Donnerstag, 23. Juni 2011

Berlin: Arabische Brüder wollten wegen verletzter Ehre morden

Mohamad M. verdeckt sein Gesicht. Er saß am Mittwoch vor dem Richter.

Weil die Familie mit der Beziehung der Tochter nicht einverstanden war, sollen ihre zwei Brüder und ein Komplize ihren Freund mit einem Messer angegriffen haben. Dieser überlebte den Angriff dank seiner Winterjacke.

Nach einem brutalen Überfall auf einen 19-Jährigen verhandelt das Berliner Landgericht gegen zwei Brüder und deren Freund wegen Mordversuchs aus verletzter Familienehre. Zu Prozessbeginn verweigerten die Angeklagten die Aussage.

Der mit 23 Jahren ältere Bruder soll den Freund seiner Schwester mit einem Messer angegriffen haben, weil die Familie mit der Beziehung nicht einverstanden war. Die Staatsanwaltschaft wirft dem zur Tatzeit 17-jährigen Bruder und dem 24-jährigen Mitangeklagten eine Beteiligung an dem Mordanschlag durch Schläge und Tritte vor.

In der Nacht zum 11. November 2010 soll der 23-Jährige zunächst seine Schwester in der Wohnung der Eltern mit Schlägen und Tritten traktiert haben. Laut Anklage sah er die Beziehung der Schwester als Verletzung der Familienehre an.

Unter Todesandrohungen habe er die 16-Jährige gezwungen, ihren Freund telefonisch zum Gesundbrunnen-Center im Stadtteil Wedding zu locken. Als der 19-Jährige eintraf, sollen die Angeklagten zugeschlagen haben. Das Opfer ging laut Anklage zu Boden. Dann griff ihn der 23-Jährige mit einem Messer an. Einer der Mitangeklagten habe angekündigt: „Du wirst heute sterben, du hast es verdient, das ist Ehre, kein Spaß“.

Der 19-Jährige kam mit dem Leben davon, weil ein Passant zu Hilfe eilte. Der junge Mann erlitt oberflächliche Hautverletzungen und Schürfwunden. Nach Angaben von Gerichtssprecher Tobias Kaehne hatte er die Polizei alarmiert. Beamte holten das Mädchen dann aus der Wohnung der Eltern ab. Die 16-Jährige sei danach in einem Frauenhaus aufgenommen worden, sagte der Gerichtssprecher.

Quelle: Brüder wollten wegen verletzter Ehre morden

Siehe auch:
Video: Der Ehrenmord an Hatun Sürücü Ehrenmord: „Dem Druck nicht mehr standhalten.“
Michael Mannheimer: Ehrenmorde und Islam
Ein Ehrenmord ist keine Beziehungstat
Zürich: Ehrenmord: Pakistani erschlug Tochter (†16) mit Axt
BKA-Studie: Ein Drittel aller „Ehrenmord“-Opfer ist männlich
Berlin: Vor 6 Jahren tötete Ayhan Sürücü seine Schwester
Berlin: Junges Paar bleibt nach versuchtem Ehrenmord zusammen


Meine Meinung: Wieder ein Beispiel dafür, wie krank der Islam ist. Aber die Morgenpost hat es natürlich nicht nötig, den muslimischen Hintergrund der Täter zu benennen. Der Berliner Kurier meldet allerdings, daß es sich bei den Tätern um die arabischen Brüder Mohamad und Abdullah M. handelt, die beide in Berlin geboren wurden. Sie leben also bereits seit 17 bzw. 24 Jahren in Deutschland, haben sich kein Stück integriert und leben immer noch nach den mittelalterlichen Regeln des Islam. Man hätte sie bereits lange wegen mangelnder Integrationsbereitschaft ausweisen sollen. Solche Migranten haben in Deutschland nichts zu suchen. Aber es müssen erst noch viele weitere solche Ehrenmorde geschehen, bis die Deutschen endlich aus ihrer Gleichgültigkeit aufwachen und Konsequenzen ziehen.

Mehr zum Thema Islam
Videos zum Thema Islam
Aktuelles aus Islam & Politik

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen