Dienstag, 26. Juli 2011

Berlin: Vor 6 Jahren tötete Ayhan Sürücü seine Schwester

Interview mit ihrem Mörder: Ayhan Sürücü spricht im Gefängnis nach sechs Jahren erstmals über die Tat. Ayhan Sürücü tötete als 18-Jähriger seine 23-jährige Schwester Hatun. Er bereut seinen Mord mit keinem Wort. Am 7. Februar 2005 hatte Ayhan Sürücü seine Schwester mit einer Pistole auf offener Straße hingerichtet.

Hatun Sürücü († 23) wurde in Tempelhof von ihrem Bruder erschossen. Jetzt spricht der Täter erstmals öffentlich über den Mord an seiner Schwester. In einem RBB-Interview in der Justizvollzugsanstalt in Charlottenburg sagt er: „Mir war klar, dass ich sie töten werde, und ich habe niemanden gesehen, der mich davon abhalten könnte. Ich war damals regelrecht besessen.“

Am Tatabend gab es Streit, es ging um Hatun und die Männer. „Für meine Vorstellung war das alles zu freizügig, zu offen“, so der Strenggläubige (Muslim). An einer Bushaltestelle vor ihrem Haus eskalierte die Situation. „Sie sagte: ‚Ich schlafe, mit wem ich will. Das geht dich nichts an.“

Aus nächster Nähe feuerte er drei Schüsse auf seine Schwester, sie hatte noch um ihr Leben gebettelt.

Hatuns Namen spricht der Bruder nicht aus. „Es ist schwierig, gegenüber einem Menschen Gefühle zu hegen, wenn man weiß, dass man diese Person umgebracht hat.“ Bei der Tat sei es nicht nur um Glauben und Religion gegangen, sondern auch um Respekt. „Mir hat die Beachtung gefehlt, ich wollte Anerkennung. Auch deshalb habe ich es getan“, versucht Ayhan Sürücü eine Erklärung.

Er behauptet, er sei in seiner Haftzeit reifer und erwachsener geworden. Am Ende des Interviews sagt er: „Heute bin ich ein ganz normaler Mensch.“

Quelle: Vor 6 Jahren wurde Hatun Sürücü hingerichtet

Meine Meinung: Wie krank muß man eigentlich sein, wenn man bereit ist, seine eigene Schwester zu töten? Wieder einmal sieht man, wie der Islam die Menschen manipuliert und zum untertänigen Gehorsam auffordert, anstatt selbstverantwortliche Menschen zu erziehen. Solche Täter handeln wie Roboter, denen man eine islamische Gehirnwäsche unterzogen hat. Sie sind nicht imstande, allein zu denken, denn das hat man ihnen nicht beigebracht.

Und selbst nach sechs Jahren Haft, wo er Zeit genug gehabt hätte, einmal über sein Verhalten nachzudenken, ist ihm offensichtlich nicht in den Sinn gekommen, daß er ein grausamer Mörder ist, der das Leben seiner Schwester zerstört hat. Oder meint er etwa immer noch, er müßte den Macho heraushängen lassen, um sich nicht vor seinen muslimischen Freunden zu blamieren? Und warum wird er eigentlich nicht ausgewiesen? Muß er erst noch weitere Menschen töten?

Ich glaube, solche Menschen sind jederzeit bereit zu töten, wenn die Religion dies von ihnen fordert. Man kennt dies ja in vielen islamischen Staaten. Fordert der Imam in seiner Freitagspredigt die Muslime auf, die Christen zu töten, dann strömen sie nach der Predigt zu Hunderten oder Tausenden in die christlichen Siedlungen, plündern und zerstören die Häuser und Geschäfte der Christen, brennen ihre Kirchen nieder und töten die Christen, egal, ob Mann, Frau oder Kind. (siehe z.B.: Nigeria oder Ägypten) Liest man davon etwas in den westlichen Medien? Wohl kaum, denn man ist eifrig bemüht, die Lüge „Islam ist Frieden“ zu verbreiten.

Pecos Bill meint: Wenn ein Mohammedaner “Respekt” verlangt, will er, dass man ANGST vor ihm hat.

Meine Meinung: Ja, das können sie gut, Angst und Schrecken verbreiten. Darum sind die Muslime auch so „beliebt“. Und wer nicht ihrer Meinung oder kein Muslim ist, der muß mit allem rechnen.

Icetrucker66 schreibt: Die beiden erwachsenen Brüder, die Hatun während des Mordes festgehalten haben, wurden beim ersten Prozess freigesprochen. Der Bundesgerichtshof stellte fest, dass dieser Freispruch falsch war und ordnete eine neue Verhandlung an. Die beiden Brüder flohen daraufhin in die Türkei und lachen den deutschen Steuerblödmann aus, der solche Mörder auch noch finanziert….

Meine Meinung: Ja, das ist unsere deutsche Justiz... unterwürfig bis zum geht nicht mehr. Genauso wie die deutsche Politik.

janeaustin schreibt: Zur Familie Sürücü. Der Vater, Kurde, kam ganz ohne Sprachkenntnisse mit seiner Gattin in die BRD. Gab als Beruf Gärtner an, und zeugt 9 Kinder. Streng islamisch erzogen, tanzten nur 2 aus der islamistischen Reihe. Ein Sohn, der mit einer kopftuchlosen Türkin verheirate ist und studiert, und Hatun, die mit 16 einen Cousin in der Türkei heiraten musste, 1 Kind bekam, und nach Prügel und Demütigungen nach Deutschland flüchtete, und schon durch ihre Scheidung die Familie “entehrte!

Nach dem scheusslichen Verbrechen, an dem 3 Brüder beteiligt waren, und Aufklärung nur von einer Freundin eines dieser 3 “Herzchenbrüder” kam (übrigrens wurde diese junge Frau massiv von den deutschen Verteidigern beleidigt und als Lügnerin hingestellt – aber scheinbar kann man sich auch arbeitslos die teuersten Anwälte leisten!)

Nach 25 Jahren, sprachen die Eltern immer noch kein Wort Deutsch, lebten von der Sozialhilfe, und hatten nur ein “Bleiberecht”, da einer der hoffnungslosen Sprösslinge bei der Bundeswehr war. Was für eine Armee das sein wird, mit muslimischen Soldaten – kann sich im kommenden “Kampf der Kulturen” jeder vorstellen. Wir haben eine millionenfache 5. Kolonne im eigenen Land.

Die Söhne, Besucher einer nahen fundamentalistischen Moschee, die 4 Töchter (ausser Hatun) brav mit Kopftuch und langem Kittel, ist nur das Sinnbild einer fremden, feindlichen Einwanderermasse, die uns zerstören wird. Dass der Wahnsinn schon Methode hat, zeigen die Äusserungen der Politiker über den Breivik-Vorfall (Oslo-Attentäter) Jetzt wird der indigenen (einheimischen) Bevölkerung mit noch mehr Demokratie = lies multikutureller Einwanderung und Zerstörung des christlichen Kontinents gedroht.” Da kann man nur mehr sagen: “Nicht mehr danke ihr Versager, sondern “danke” ihr Verräter! So etwas gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit” – dass die Regierungen eines ganzen Kontinents die Länder -kampflos- dem Islam übergeben!

Meine Meinung: Hatte der Attentäter von Oslo, Anders Behring Breivik, etwa doch recht mit seiner Analyse?

MR-Zelle schreibt: Ein Dossier der Süddeutschen Zeitung zum Thema Ehrenmord nennt noch einen anderen Aspekt des Falls. Vor Gericht berichten mehrere Zeugen von sexuellem Missbrauch in Hatuns Familie. Welcher der Brüder sie missbraucht haben soll, ist unklar, Mutlu und Alpaslan werden genannt. Die ganze Familie soll davon gewusst haben. Sollte das zutreffen, könnte es ein weiteres Motiv für den Mord sein. Denn damit würde auch diese Schande aus der Welt geschafft. Für sexuellen Missbrauch wird in fundamentalistischen muslimischen Kreisen nicht der Täter, sondern das Opfer bestraft. Denn es ist die Frau, die außerehelichen Sex gehabt hat.

Meine Meinung: Dies zeigt wieder einmal die ganze Verlogenheit der Muslime. Immer schön die „Ehre“ nach außen hochhalten, aber innerhalb der Familie jede Ehre gegenüber der eigenen Tochter bzw. der Schwester vermissen lassen. Sie wird mißbraucht, alle wissen es und niemand unternimmt etwas dagegen. Das erinnert mich irgendwie an die Linken, die sich jetzt so groß als Moralapostel aufspielen, von denen aber viele die Augen verschließen, wenn es um den menschenverachteneden Islam geht.

Hier nun ein Video über den Fall. In dem Video wird übrigens gesagt, daß die Familie Sürücü auch in einer Moschee war und dort die Bestätigung bekommen  hat, daß die Tötung von Hatun erlaubt sei. Warum steht der Imam eigentlich nicht vor Gericht?

Video: „Verlorene Ehre“ - Warum musste Hatun Sürücü sterben? (05:39)

Und noch eine Beschreibung des Falles.

„Verlorene Ehre“ - Warum musste Hatun Sürücü sterben?

Der Film über den Fall Sürücü kommt übrigens morgen um 23 Uhr auf ARD. Ich weiß nicht, ob es derselbe Film ist. Sobald der Film vorliegt, werde ich darauf verweisen.

Siehe auch
Video: Der Ehrenmord an Hatun Sürücü
Ehrenmord: „Dem Druck nicht mehr standhalten.“
Michael Mannheimer: Ehrenmorde und Islam
Ein Ehrenmord ist keine Beziehungstat
Zürich: Ehrenmord: Pakistani erschlug Tochter (†16) mit Axt
BKA-Studie: Ein Drittel aller „Ehrenmord“-Opfer ist männlich
Berlin: Junges Paar bleibt nach versuchtem Ehrenmord zusammen
Berlin: Arabische Brüder wollten wegen verletzter Ehre morden

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