Die Flut der Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien (Roma) stellt die Stadt vor immer mehr Probleme. Aktuell geht es unter anderem darum, dass die Schulen in Hochfeld und Marxloh nicht alle diese Kinder aufnehmen können.
Dezernent Karl Janssen will gemeinsam mit Fachleuten die Probleme in Duisbrg-Hochfeld mit den zugereisten Bulgaren und Rumänen lösen. Er ist davon überzeugt, dass diese EU-Bürger hier bleiben und nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren wollen.
Den Schuljahresbeginn werden vermutlich einige Hundert schulpflichtige Kinder in Duisburg nicht miterleben. Denn es gibt keine realistische Chance, sie unter den gegebenen Umständen zu unterrichten. Die Rede ist von den jungen Rumänen und Bulgaren, die mit ihren Eltern in Hochfeld bzw. Marxloh „gestrandet“ sind. Mehr als 4000 dürften es inzwischen sein. Denn jede Woche kommen nach Beobachtungen von Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels 100 bis 150 Osteuropäer hinzu. (Das macht hochgerechnet 5.000 bis 8.000 Romakinder pro Jahr.)
Kein Weg zurück
Die EU-Bürger stellen die Stadt vor gewaltige Probleme. Wie berichtet, ist unter der Leitung von Dezernent Karl Janssen eine Kommission eingerichtet worden, die den Status quo ermittelt und Vorschläge erarbeitet, wie den Problemen begegnet werden könnte. Spätestens in der Ratssitzung im Dezember wird dieses Positionspapier vorliegen. „Es gibt für uns nur zwei Wege. Wir versuchen, diesen Menschen hier beim Start zu helfen oder wir versuchen, sie los zu werden“, so Janssen. Seine Position ist klar: „Wir werden und wir müssen diesen Menschen helfen“, sagt er. In einem Fall ist eine Problemlösung besonders schnell gefordert:
Kriminalität
Dezernent Karl Janssen arbeitet mit der Kommission derzeit einen Weg, der zur Kriminalitätsbekämpfung eingeschlagen werden soll. Dazu gehört aus seiner Sicht auch ein Sicherheitskonzept.
Dass die Polizei bereits mit Überwachungen und Kontrollen am Start ist, sei genau das Richtige, so Janssen. Schwarzarbeit, Kinderprostitution, Einbrüchen, Diebstählen und anderen kriminellen Aktivitäten, die mit diesen zugewanderten EU-Bürgern in Verbindung gebracht werden, müsse ein Riegel vorgeschoben werden.
Duisburg hatte bei der Bezirksregierung vor den Ferien beantragt, den rumänischen und bulgarischen Kindern Schokotickets zu geben, damit sie zu den verschiedenen Schulen im Stadtgebiet fahren können. Die Bezirksregierung hat dies vor wenigen Tagen abgelehnt. „Aber wir können nicht alle diese Kinder aus Hochfeld und Marxloh im Stadtteil einschulen“, sagt Karl Janssen. Damit wäre eine Schule völlig überfordert, eine Bevölkerungsgruppe dominiere dann sprachlich und im sozialen Verhalten eine ganze Bildungseinrichtung.
Ebenfalls drängend ist die Lösung der Wohnprobleme dieser Menschen. „Wir können und werden nicht tatenlos zusehen, wie die Leute in heruntergekommenen Wohnungen ohne Strom und Wasser hausen und dafür Miete bezahlen, die sie sich mit Schwarzarbeit verdienen“, sagt Janssen. Den Rumänen und Bulgaren müssten Sprachkurse angeboten werden, um sie auf dem Arbeitsmarkt unterzubringen.
„Das alles gibt es nicht zum Nulltarif“, so Janssen. Bis zu 20 Millionen Euro werden vermutlich benötigt. „Es handelt sich nicht um ein kommunales Problem. Bund, Land und EU müssen helfen“, fordert Janssen. Denn dass so viele bettelarme EU-Bürger nach Duisburg drängen und um andere Städte eher einen Bogen machen, „liegt hier am ausreichend leeren Wohnraum in einer Atmosphäre, die diesen Leuten gefällt“. Bei allem Verständnis für die Hochfelder, die eine Verslumung ihres Stadtteils fürchten, ist Janssen sicher, „dass die Leute da bleiben werden.“ Es komme jetzt darauf an, mit Vernunft zu handeln.
Quelle: Kein Platz für Schulkinder
Meine Meinung: Unsere Politik ist an Schwachsinnigkeit kaum noch zu überbieten. Typische Repräsentanten für diese Schwachsinnigkeit sind Menschen wie Dezernent Karl Janssen, die sich dafür einsetzen, diesen Menschen zu „helfen“. Sehr geehrter Herr Janssen, in einiger Zeit werden sie sehen, wohin diese Hilfe geführt hat. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand, weiß bereits heute, daß diese Hilfen vergebene Liebesmühen sind. Der Erfolg der ganzen Mission wird sein, daß die sozialen Probleme in Duisburg explodieren werden.
Und ich freue mich, ehrlich gesagt, jetzt schon darauf, wenn den Duisburgern ihre Stadt um die Ohren fliegt. Ist doch klar, daß in Duisburg eines Tages die Fetzen fliegen. Ein „Krieg“ zwischen Türken und Zigeunern ist doch in Duisburg-Marxloh unausweichlich. Aber unsere idiotischen Politiker, wieder einmal ist es natürlich die SPD, die für diesen ganzen Schwachsinn verantwortlich ist, werden wohl erst aufwachen, wenn Duisburg in Flammen steht und der Totengräber Hochkonjunktur hat. Vielen Dank Frau Kraft (SPD) für diese wunderbare Politik
Ansonsten ist abzusehen, daß Duisburg der Verslummung, dem Vandalismus und der Verwahrlosung entgegengeht. Zwischen den Fronten stehen die Deutschen, die gewissermaßen als Kollateralschaden betrachtet werden müssen. Sie fliehen aus den bedrohten Stadtteilen und müssen mit ansehen, wie ihre einst so liebenswerte Stadt vor die Hunde geht und die Kriminalität explodiert. Sie dürfen diesen ganzen Schwachsinn natürlich auch noch mit ihren Steuern bezahlen. Dann finanziert man schön euren eigenen Untergang. Liebe Duisburger, es war eure Entscheidung, links zu wählen. Jetzt bekommt ihr die Quittung. Ihr habt es nicht anders gewollt.
In Bonn-Tannenbusch, liebe Duisburger, könnt ihr sehen, was sich demnächst auch in Duisburg abspielen wird. Die Bonner Polizei schreibt:
Kriminalitätsentwicklung im Stadtteil Bonn-Tannenbusch hat sich in den vergangenen Jahren besorgniserregend entwickelt, insbesondere im Bereich der Straßenkriminalität. Immer wieder wurden junge Männer unter 21 Jahren mit Migrationshintergrund und niedrigem Bildungsniveau als Tatverdächtige ermittelt.
Zunehmende Respektlosigkeit und gesteigerte Gewaltbereitschaft machten sich fest. Es kam immer wieder zu Ansammlungen von Jugendlichen, aus deren Mitte heraus Straftaten wie Sachbeschädigungen und Körperverletzungen begangen wurden, bis hin zu Pflastersteinwürfen auf Streifenwagen, zerstochenen Reifen und Angriffen auf uniformierte Polizeibeamte. Damit verbunden stieg in zunehmendem Maße das Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung.
unrein schreibt:
“Wie Duisburg Sinti und Roma integrieren will”
…55 Frauen aus 20 Nationen sollen als “Stadtteilmütter” in solche Stadtbezirke geschickt werden und sich um Menschen mit Migrationshintergrund kümmern. achso – ne, dann ist das ja geklärt, die “Stadtteilmütter” werdens schon richten…
Transferunion bedeutet eben nicht nur Abermilliarden € in die EU-Problemzonen zu pumpen, sondern gleichzeitig auch noch Abermillionen soziale Problemfälle aus den Problemzonen zu adoptieren… super Sache das!
Meine Meinung: Was sollen die Stadtteilmütter denn gegen die Gewalt der Männer und gegen die Jugendkriminalität ausrichten?
Siehe auch:
Video: Spiegel-TV - Rumänische Wanderarbeiter in Berlin (08:50)
Video: Neue Parallelgesellschaft - Roma in Berlin (08:01)
Duisburg bekommt Roma-Problem nicht in den Griff
Berlin: 9730 Wohnungseinbrüche in 11 Monaten (Roma & Sinti)
Tausende Roma vom Balkan beantragen Asyl in Deutschland
Roma-Kinder in Berlin - Aufstieg ins Elend
Duisburg: Städte hilflos gegen Roma- und Sinti-Zuwanderer
Duisburg-Hochfeld zwischen Strich und Verfall
Duisburg: Bulgarische und rumänische Roma sorgen für Unsicherheit
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