Mittwoch, 5. Oktober 2011

Studie: „Irritierendes Verhalten vieler Migrantenkinder“

Eine Studie nennt Gründe für das Schulversagen vieler Migrantenkinder: Autoritätshörigkeit der Eltern, harte Strafen, geringe frühkindliche Bildung.

Die Erziehungsziele in bildungsfernen Einwandererfamilien unterscheiden sich von denen der deutschen Mittelschicht.

Etwa ein Drittel der in Deutschland lebenden Migrantenkinder hat Probleme in der Schule. Die Gründe für ihre schlechten Leistungen und Disziplinschwierigkeiten haben die Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak (Erziehungswissenschaftler, Türkei) und Aladin El Mafaalani (Sozialwissenschaftlicher Dozent, Syrer) jetzt im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung untersucht. „Irritierend, befremdlich und sozial unerwünscht“, so heißt es in ihrer Studie über „Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland“, sei deren Verhalten bisweilen. Toprak und Mafaalani, selbst türkischer und syrischer Abstammung, zeigen Ursachen auf, geben aber auch Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten, konservativen Einwandererfamilien.

Mangelnder Erfolg in der Schule hat nach der Analyse der Autoren eine Reihe kultureller wie innerfamiliärer Ursachen. Ein Grund liege in der frühkindlichen Erziehung. Während deutsche Eltern in der Regel wüssten, dass die Grundlagen für schulischen Erfolg zu Hause gelegt werden, finde in türkischstämmigen Familien keine auf die Anforderungen der Schule ausgerichtete „Vorerziehung“ statt. Der Entwicklung der sprachlichen, motorischen und kognitiven [geistigen, intellektuellen] Fähigkeiten ihrer Kinder zur Vorbereitung auf die Schule schenkten sie wenig Aufmerksamkeit.

In einer hilflosen Autoritätsgläubigkeit verließen sie sich darauf, dass die Schule ihren Kindern schon beibringen werde, was sie wissen müssten. Sie kennen sich mit dem Schul- und Ausbildungssystem kaum aus, wie die Autoren schreiben, überschätzen die Funktion der Schule und geben ihre eigene pädagogische Verantwortung für den Lernerfolg komplett ab. [1] Denn das sei das, was sie aus den Herkunftsländern kennen: „Dort ist es allein Sache der Lehrer, was Schüler lernen. Eltern würden sich niemals in die schulische Erziehung einmischen“, sagt Mafaalani, der Bildungsforscher und auch selbst Lehrer ist.
[1] Bevor man darüber nachdenkt, wie man den Kindern zu einem besseren Bildungserfolg verhilft, sollte man sich zunächst einmal die Frage stellen, warum man sich solche ungebildeten Menschen überhaupt ins Land holt. Was ist der Sinn? Vor ein paar Tagen sah ich eine verschleierte Frau, die eine Burka trug und einen dunkelhäutigen Mann, der offensichtlich aus Afrika kam. Ich gehe davon aus, daß beide über keinerlei Bildung verfügen. Warum holt man sich solche Leute ins Land? Kann mir das bitte einer erklären? Mittlerweile bin ich der Überzeugung, daß solche Menschen, hierzu zähle ich alle ungebildeten Muslime, zu Millionen ins Land geholt werden, um die traditionelle deutsche (europäische) Kultur mit Absicht zu zerstören, damit aus ihrer Asche eine multikulturelle Gesellschaft, die in Wirklichkeit auf eine islamische Monokultur hinausläuft, „erblüht“.

Der französische Autor Guillaume Faye sagt: „Diese nichteuropäische Invasion begann in den 1960ern und war weitgehend selbst verursacht, durch mit marxistischen Ideen verseuchte Politiker, eine Arbeitgeberklasse, die nach billigen Arbeitskräften gierte, und durch utopisch-humanitäre Ideale oder unangebrachte post-koloniale [nach-koloniale] Schuldgefühle.“ Mögen die Arbeitgeber auch an billigen Arbeitskräften interessiert sein, so gibt es heute kaum noch Arbeitsplätze, in denen man die unqualifizierten Migranten beschäftigen kann. Was bleibt, ist die linksorientierte Politik, die sich längst in allen etablierten Parteien breit gemacht hat. Dies trifft auch auf die Medien zu, die über eine immense Macht verfügen. Die Einwanderung von Millionen bildungsferner Migranten führt lediglich dazu, daß das Sozialsystem früher oder später zusammenbricht. Dies wiederum ist im Interesse der Arbeitgeber, die dann nämlich aus einem Heer von Millionen arbeitslosen Menschen schöpfen können, die sie zu Niedrigstlöhnen bei minimaler sozialer Absicherung auspressen können. Und zum Kolonialismus nur so viel: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

Menschen, die über keine beruflichen und sprachlichen Qualitäten verfügen und die auf Dauer von der Sozialhilfe leben, sollte man gar nicht erst einwandern lassen. Menschen, die nicht in der Lage sind, selber für ihre Integration zu sorgen, sollte man ebenfalls nicht einwandern lassen. Migranten, die keiner geregelten Arbeit nachgehen, sollte man schnellstens wieder ausweisen. Es kann nicht die Aufgabe des Einwanderungslandes sein, teure Sozialprogramme aufzustellen, um diese Migranten zu verhätscheln und sie womöglich noch mit öffentlichen Geldern wohlzustimmen, damit sie in Deutschland keine Unruhen entfachen. Das Aufstellen einer ganzen Migrationsindustrie zeigt die ganze Schwäche, Unterwürfigkeit und das ganze Versagen unserer Regierung. Diese Regierung gehört ebenso in die Wüste geschickt, wie all die Analphabeten, die wir uns ins Land holen.

Niemand von den asiatischen Migranten oder aus vielen europäischen und außereuropäischen Staaten benötigt eine Integrationshilfe. Sie sorgen selber für ihre Integration und zwar vollkommen geräuschlos. Um die Muslime aber wird ein Riesentheater gemacht. Es wurden hunderte Milliarden von Euros, wenn nicht gar Billionen ausgegeben, um teure Integrationsprogramme auf die Beine zu stellen. In der Regel nur mit mäßigem Erfolg, denn wo kein Wille ist, da kann man noch so viel Geld investieren, dort wird man keine Erfolge erzielen. Umgekehrt wird ein Schuh d'raus. Integration ist eine Bringschuld. Das heißt, wir müssen einen Forderungskatalog an die Migranten stellen. Und wer nicht in der Lage ist, diesen Forderungskatalog zu erfüllen, sollte ganz schnell wieder ausgewiesen werden. Oder noch besser: er sollte gar nicht erst einwandern.

Weil wir aber eine schwache Regierung haben, die in ihrer linksorientierten Ideologie (dies trifft auch auf die CDU und FDP zu, die längst mehr den Grünen gleichen, anstatt konservative Werte zu vertreten) nicht den Mut hat, sich gegen die politische Korrektheit, die von den Linken diktiert und von den Medien verbreitet wird, zu stellen, wird sich an der Einwanderungspolitik nichts ändern, denn sonst würden die Linken und die Medien eine Hetzkampagne gegen die CDU-FDP-Regierung entfachen, die sich gewaschen hat, die der Regierung massenweise Stimmen und vermutlich die Regierungsmacht kosten würde. Die wahren Mächtigen im Lande sind also die linksorientierten Medien, weil sie die Macht besitzen, die Meinungen der Massen nach Belieben zu manipulieren. Gleichzeitig werden immer mehr nationastaatliche Rechte an die EU übertragen. Dies führt im Endeffekt zu einer [islamischen] Euro-Diktatur, in der die Nationalstaaten keinerlei Rechte mehr besitzen. Dieses Spielchen treibt man so weit, bis die EU eines Tages wie ein Kartenhaus zusammenbricht.

In Deutschland wird es Zeit, daß man die Einwanderungsgesetze endlich ändert, nämlich genau so, wie dies vor einiger Zeit in den Niederlanden geschehen ist. Dort wurde beschlossen, daß Migranten zehn Jahre lang keine Sozialhilfe beziehen können. Durch solch einen Beschluss trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen und verhindert den Zuzug von Sozialschmarotzern. Es würde ebenso Förderprogramme für bildungsferne Migranten überflüssig machen, denn die würden dann gar nicht erst ins Land kommen. Sollen sie bleiben, wo sie sind und uns nicht mit ihrem Islam und ihren ständigen Forderungen belästigen.
Kinder unter starker Kontrolle

„Umgekehrt würde ein Lehrer in der Türkei oder einem arabischen Land sich bei Schwierigkeiten mit einem Schüler niemals an dessen Eltern wenden“, sagt Toprak, der Professor für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Dortmund ist. „Wenn das in Deutschland passiert, halten die Eltern den Lehrer für inkompetent. Dass er sie zur Mithilfe auffordert, legen sie als Zeichen der Schwäche aus.“ Umgekehrt deuten Lehrer die Nichteinmischung der Eltern als Desinteresse. Um Abhilfe für diese wechselseitigen Missverständnisse zu schaffen, schlagen die Autoren eine Elternarbeit vor, die sich nicht auf schriftliche Einladungen zu Elternabenden beschränken dürfe; Hausbesuche seien wirksamer. [2]
[2] Diese Einstellung halte ich für unrealistisch, denn oft genug wird den Lehrern bei ihren Hausbesuchen eine derartige Aggression entgegengebracht, zumal es ja oft um die Probleme der muslimischen Kinder geht, die sie in der Schule bereiten. Solche Hausbesuche emfinden Muslime als eine Einmischung in ihre persönlichen Angelegenheiten und  reagieren darauf sehr häufig mit Aggressionen. Mit anderen Worten, diese Hausbesuche würden in der Regel keinen Erfolg haben. Sie würden nur zur Verhärtung der Fronten beitragen. Es kann auch nicht die Aufgabe des Lehrers sein, diesen aggressiven und uneinsichtigen Menschen gegenüber zu treten. Es würde sich sowieso nichts ändern.

Hier sind ganz andere Maßnahmen erforderlich. Wenn die Eltern nicht in der Lage sind, ihre Kinder anständig zu erziehen, dann sollte man ihnen das Kindergeld kürzen oder ganz streichen. Bleibt diese Maßnahme erfolglos, sollte man darüber nachdenken, ob man ihnen die Kinder entzieht oder sie wieder ausweist. Nur dies allein wird helfen, eine wirkliche Verbesserung zu erreichen. Alles andere ist Träumerei. Alles, was die beiden islamischen Forscher wollen, sind noch mehr Sozialprogramme, die nichts daran ändern werden, daß ein großer Teil der islamischen Schüler die Schule abbricht und ein anderer großer Teil dem Arbeitsmarkt wegen unzureichender Bildung nicht zur Verfügung steht.
Ein weiterer Grund für schulische Schwierigkeiten sei, dass die Erziehungsziele in bildungsfernen Einwandererfamilien aus der Türkei sich von denen der deutschen Mittelschicht erheblich unterscheiden: Kinder sollen sich in erster Linie in die Gemeinschaft einfügen, in die sie hineingeboren werden, so die Überzeugung türkischer Eltern. Gehorsam gegenüber älteren Familienmitgliedern, Respekt vor Autoritäten, das Bewahren der Familienehre und das Befolgen der religiösen Regeln des Islams stehen auf der Skala ihrer Ziele ganz oben, wie die Autoren durch Interviews belegen. Kinder würden stark kontrolliert, auch gegängelt, ausgeschimpft und bisweilen [3] sogar geschlagen. Die Tendenz, Jungen zu vergöttern, Mädchen aber zur Hausarbeit heranzuziehen und ansonsten zu vernachlässigen, existiere noch immer. [4]
[3] Ein netter Versuch die Gewalt in muslimischen Familien zu verschleiern.

[4] Und das wird auch weiterhin so bleiben, denn nach den Vorstellungen des Koran sind Mädchen/Frauen dem Manne untergeordnet.
Längeres gemeinsames Lernen

Deutsche Eltern hingegen wollten ihre Kinder zu selbstbewussten, gebildeten, entscheidungsstarken Persönlichkeiten erziehen. Während Individualität für sie nach der Studie ein hochgeschätzter Wert ist, macht sie türkischen Eltern Angst: Hier gilt das Kollektiv - Familie und Herkunftsnation - mehr als der Einzelne. Selbständigkeit und Selbstbestimmung, die in der Schule verlangt und gefördert werden, sind keine Erziehungsziele, im Gegenteil: Aus Angst, dass die Kinder sich in einer „westlichen“ Umgebung zu freizügig verhalten, werden viele stark gemaßregelt. Auch unterschiedliche Intensität von schulischen und heimischen Disziplinierungsmaßnahmen bereitet den Kindern Probleme: „Türkische Kinder sind gewohnt, richtigen Ärger zu bekommen, wenn sie zu Hause etwas Verbotenes tun“, sagt Mafaalani. „Wenn bei Blödsinn in der Schule ein Lehrer nur sanft an Einsicht und Verständnis appelliert, nehmen sie ihn nicht ernst.“ Hier plädiert Toprak für die „konfrontative Methode“: klare Grenzen zu setzen, auf Fehlverhalten sofort zu reagieren, keine Ausflüchte zu akzeptieren und Konsequenzen folgen zu lassen.

Selbst in den Motiven für die Gründung einer Familie unterscheiden sich türkisch- und arabischstämmige Einwanderer von der Mehrheitsgesellschaft, wie die Autoren beschreiben. Sie differenzieren zwischen „ökonomisch-utilitaristischen“ [finanziell-nützlichen] Motiven (Alterssicherung, Beitrag zum Familienhaushalt), „psychologisch-affektiven“ [emotionalen] Motiven (Freude, emotionale Stärkung) und „sozial-normativen“ [gültigen] Motiven (Statuserhöhung, Fortführung des Familiennamens).

Bei türkischen und arabischen Eltern dominiere die utilitaristische Sicht auf Kinder [das Nützlichkeitsprinzip]. Gerade der Wunsch nach Söhnen beruht darauf, dass diese im islamischen Kulturkreis Teil der Herkunftsfamilie bleiben und die Eltern unterstützen, während die Mädchen mit der Heirat Teil einer anderen Familie werden. Die Berufswünsche der Eltern für ihre Kinder sind daher ambitioniert [ehrgeizig]: Auch Kinder mit Hauptschulempfehlung sollen Arzt, Anwalt oder Ingenieur werden. Wenn die Eltern begreifen, dass dafür die Voraussetzungen nicht stimmen, ist die Enttäuschung groß. In deren Wahrnehmung ist dann „das deutsche Schulsystem“ schuld, das Migranten nicht genug fördere.

Um der Schulmisere zu begegnen, plädieren die Autoren dafür, dass die Grundschule nicht mehr davon ausgehen solle, zu Hause „vorgebildete“ Kinder zu unterrichten, sondern sich noch stärker auf heterogene Lerngruppen einstellen solle. Auch müssten der gewaltlose Umgang mit Konflikten und das in der Schule erwünschte Sozialverhalten dort erst eingeübt werden, damit Kinder, die zu Hause andere Konfliktlösungsmuster gelernt haben, nicht dauernd anecken. Ganztagsschulen böten dazu bessere Gelegenheit als Halbtagsschulen. Auch plädieren die Autoren, und das ist für eine Studie der Adenauer-Stiftung mehr als ungewöhnlich, für längeres gemeinsames Lernen, also für die Grundschule bis zur sechsten Klasse, damit Migrantenkinder mehr Zeit hätten, ihre Defizite auszugleichen. [5] Ideal freilich wäre es, meint Mafaalani, den Erziehungsstil der Eltern in Richtung eines unterstützenden, diskursiven Verhaltens zu ändern - doch dieses Vorhaben hält er für wenig aussichtsreich.
[5] Das Resultat wird sein, daß die deutschen Kinder an ihrer Förderung gehindert werden, weil sie ständig auf die Lernschwierigkeiten der Migrantenkinder Rücksicht nehmen müssen. Dies kann leicht dazu führen, daß ihnen der Zugang zu einer höheren Bildung [Realschule, Gymnasium] verwehrt bleibt. Außerdem sind sie über mehrere Jahre der Gewalt der Migrantenkinder ausgesetzt, die heute an vielen Schulen die Regel sind und gegen die weder die Schulen noch die Politiker wirklich etwas unternehmen. Im Gegenteil, die Hilferufe der Schule werden immer lauter. Diese Gewalt wird sich in den nächsten Jahren durch die geburtenstarken Jahrgänge der Migrantenkinder und mit dem weiteren Zuzug von Migranten noch wieter verstärken.

Die Politik sollte endlich erkennen, daß man Kinder, die aus einer Kultur kommen, in der seit 1400 Jahren der Inzest praktiziert wird, der natürlich zu massiven Lernbehinderungen führt, mit noch so vielen Sozialprogrammen kaum etwas ausrichten kann. Alle Sozialprogramme können nichts daran ändern, daß ein Großteil dieser Migrantenkinder als Langzeitsarbeitslose enden, die auf die Sozialhilfe angewiesen sind bzw. die es sich in der Sozialhilfe bequem machen. Die Frage ist, ob die Deutschen dies wirklich befürworten. Ich glaube, nein. In Ländern wie USA, Kanada und Australien hätte man solche Migranten gar nicht erst einwandern lassen oder sie wieder ausgewiesen. Dies erscheint mir die einzig sinnvolle Lösung zu sein.
Quelle: „Irritierendes Verhalten vieler Migrantenkinder“

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