Haftrichter lässt ihn laufen: Nichts aus dem Doppelmord in Wedding gelernt? Stalker Tarkan E. (li.)
ist hinter Funda Ü. (27) her, soll zwei Männer
niedergestochen haben (re.) Onkel Sunay A. (31) und Bruder Serkan
Ü. (21) wurden schwer verletzt. Opfer Funda Ü. (27) lebt in
Angst, leidet seit Wochen unter Depressionen.
Wedding: Stalker Tarkan E. (Bild links) soll zwei Männer niedergestochen haben. Auf dem Fußballplatz ist Tarkan E.* (23) Sportsmann. Privat treibt den Oberligaspieler offenbar ein krankhafter Liebeswahn!
Seit drei Jahren soll er Funda Ü. (27) verfolgt, ihr Morddrohungen
geschickt haben. Jetzt soll er Bruder und Onkel seiner Geliebten in
Wedding niedergestochen haben. Verhaftung, Anzeige – doch der
Haftrichter ließ ihn frei!
Hat die Justiz nichts aus dem Doppelmord im
August gelernt? Da wollte, ebenfalls in Wedding, ein als
Gewalttäter bekannter Mann (25) seine Exfrau töten, erschoss
stattdessen ihre Mutter (45) und Schwester (22).
Auch gegen Tarkan E. laufen mehrere Anklagen. Wegen
Körperverletzung, Beleidigungen sowie Nachstellens. Funda Ü.
lernte er an einer Tankstelle kennen. Am nächsten Morgen fand die
Friseurin Rosen an ihrem Auto, und die Handy-Nummer des Verehrers.
„Ich fühlte mich geschmeichelt, rief ihn an“, so die
27-Jährige. Drei Monate lang traf sie ihn. Als die junge Frau den
Kontakt abbrach, begann für sie ein Albtraum! Der
Fußballspieler soll sie in sein Auto gezerrt haben.
Die Friseurin: „Ich sollte zu ihm zurückkehren.“ Im Internet fand
sie später ihr Profil als Prostituierte samt Privatadresse:
„Nachts klingelten Freier an der Tür. Es war so furchtbar“, sagt
die Frau.
Nun soll Tarkan E. wieder vor ihrer Tür gestanden haben. Als sich
ihr Onkel Sunay A. (31) und Bruder Serkan Ü. (21) einmischten,
soll er zum Messer gegriffen haben. Der Haftbefehl gegen Tarkan E.
wegen gefährlicher Körperverletzung wurde vom Richter gegen
Auflagen ausgesetzt.
Eine Justizsprecherin: „Es wurde ein Kontaktverbot zu der Frau und
ihrer Familie ausgesprochen.“
Quelle: Stalker sticht 2
Menschen nieder – und bleibt frei!
Meine Meinung: Liebe Redakteure, was für eine Frage, ob der
Moslem nichts aus dem Doppelmord in Berlin-Wedding gelernt hat. Haben
sie schon einmal einen Moslem gesehen, der aus den Fehlern anderer
gelernt hat? Ich nicht! Würde es so etwas geben, dann könnte
man die Hoffnung haben, der Islam sei reformfähig. Ist er aber
nicht. Und den deutschen Richtern muß man allmählich
attestieren, daß sie offensichtlich nicht mehr alle Tassen im
Schrank haben. Aber bei dem Senat und bei den Berlinern, da kann man
nur hoffen, daß möglichst viele solche Taten geschehen,
damit die endlich aus ihrer Lethargie erwachen. Und ich bin mir sicher,
die Hoffnung wird mich nicht enttäuschen.
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