- [1]kongomüller
schreibt: „Was lese ich da auf dem Transparent? „Antiziganismus“? Und
ich dachte die wären von Zigeunern zu „Rotationseuropäern“ geadelt
worden...“
Die Empfehlung an die Bevölkerung lautet deshalb, man solle Türen und Fenster besser sichern. Auf die Idee, daß man für bestimmte südosteuropäische Länder wieder Visa einführen und die Grenzen dichtmachen könnte samt Abschiebungen und Sperrung jeglicher Sozialhilfe, kommt selbstredend niemand. [2] Auch in anderen Städten Deutschlands nehmen Einbrüche durch Zigeuner zu. In Köln sind derzeit 60% der Einbrecher Roma, sagte ein Polizeisprecher. Apropos Köln. Dort findet heute ein Taxikorso statt, weil es zu zwei Überfällen innerhalb von zwei Tagen gekommen ist. Und manche Taxi-Überfälle werden erst gar nicht gemeldet.
- [2] Spanien hat im August 2011 beschlossen, keine Roma und
Sinti mehr ins Land zu lassen und hat dafür sogar die
Genehmigung der EU erhalten. Wer die riesigen Probleme in Spanien
kennt, kann dies sicherlich verstehen, denn in Spanien sind viele junge
Spanier arbeitslos und viele hunderttausende Spanier verlieren auf
Grund der Finanzkrise ihre Wohnung. Nicht so in
Deutschland. Deutschland würde sicherlich auch gerne weniger Roma
und Sinti aufnehmen. Dies wird Deutschland aber durch die EU
verweigert. Dies heißt mit anderen Worten, Deutschland kann gar
nicht mehr selber über seine nationale Politik entscheiden,
sondern unterliegt dem Diktat der EU.
- Für Aufsehen sorgten z.B. vor einem Jahr die
Massenabschiebungen von rumänischen und bulgarischen Roma aus
Frankreich. Auf massiven Druck der
EU-Kommission schob Paris der Praxis inzwischen durch eine
Gesetzesänderung einen Riegel vor. Die EU zwingt uns also die
Masseneinwanderungen von Roma und Sinti auf, wobei die Menschen in den
betreffenden Ländern dann mit den negativen Begleiterscheinungen
fertig werden müssen. Dies alles ist nichts anderes als das
Resultat der linken und blauäugigen Multikultipolitik die auch in
der EU vorherrscht.
Quelle: Berlin: 9730 Wohnungsaufbrüche in 11 Monaten
Meine Meinung: Mit den Zuzug von Roma und Sinti kommt es in der Regel nicht nur zu einer erhöhten Anzahl an Einbrüchen, sondern auch zu manchen „netten“ anderen Erscheinungen, von denen manche Stadt und mancher Vermieter ein Lied singen können. Häufig kommt es zu Vandalismus, zur Vermüllung und Verwahrlosung der Wohnung und Umgebung, zu Diebstählen, Überfällen, Prostitution und Pädophälie [Kinderprostitution] und zu manchen anderen Begleiterscheinungen. Das alles führt sicherlich nicht dazu, daß man solche Menschen gerne in seiner Umgebung wohnen haben möchte.
Aber offenbar sehen das manche [SPD-regierten?] Städte, wie etwa Berlin, Duisburg, Dortmund und andere etwas anders, wenn sie riesige Summen dafür ausgeben, Tausende von Roma und Sinti nach Deutschland zu holen. Um die Arbeit machen die meisten Roma und Sinti allerdings einen großen Bogen, denn es läßt sich auch ganz gut von Hartz IV und Kindergeld leben. Der deutsche Steuerzahler zahlt's ja. Und wenns nicht reicht, macht man eben ein paar Einbrüche, Betrügereien, Metalldiebstähle sind auch sehr beliebt, oder man schickt Frau und Kinder zur Prostitution.
Siehe auch:
Video: Spiegel-TV - Rumänische Wanderarbeiter in Berlin (08:50)
Video: Neue Parallelgesellschaft - Roma in Berlin (08:01)
Duisburg bekommt Roma-Problem nicht in den Griff
Duisburg: Städte hilflos gegen Roma- und Sinti-Zuwanderer
Tausende Migranten vom Balkan beantragen Asyl in Deutschland
Roma-Kinder in Berlin - Aufstieg ins Elend
Duisburg-Hochfeld zwischen Strich und Verfall
Duisburg rollt den roten Teppich für EU-Bürger (Roma) aus
Duisburg: Bulgarische und rumänische Roma sorgen für Unsicherheit
Warum es Bulgaren und Rumänen (Roma und Sinti) ins Revier zieht
Deutschland, das Zigeunerparadies - Immer mehr Roma und Sinti
Mehr zum Thema Islam
Videos zum Thema Islam
Aktuelles aus Islam & Politik

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen