Am Samstag wurden im kanadischen Kingston drei Familienmitglieder eines
erst kürzlich nach Kanada immigrierten afghanischen Familienclans des
vierfachen Mordes (“Ehrenmordes”) für schuldig befunden. Es handelt sich
um die Angeklagten Mohammad Shafia, 58 (Vater, auf dem Foto vorne
links), Tooba Yahya, 42 (Mutter, hinten r.), und Hamed, 21 (Sohn,
Bildmitte). Alle drei erhielten die Höchststrafe “Lebenslänglich” für
den Mord an deren drei Töchter und der Erstfrau in polygamer Ehe.
Von Raymond de Toulouse
Hier die Chronologie:
Die aus Kabul stammende Shafia-Familie verläßt 1992 Afghanistan und lebt
in Pakistan, Dubai und Australien, bevor sie im Jahre 2007 nach Kanada
ziehen. Hier erhalten sie einen Immigranten-Status. Einige Monate später
folgt die Erstfrau von Mohammad Shafia, namens Rona Amir. Sie kommt im
November 2007 in Kanada an. Einige Monate darauf beginnt Rona Amir ein
Tagebuch zu schreiben, in dem sie von Misshandlungen, Drohungen und
Beleidigungen durch Mohammad und Yahya spricht.
Ein Jahr später, es ist April 2009, flüchtet sich die älteste
Shafia-Tochter, Zainab, 19, in ein Heim. Sie möchte ihr Leben selbst in
die Hand nehmen und ihren Freund heiraten. Die zurückgelassenen
Shafia-Töchter, Geeti und Sahar, melden sich umgehend beim polizeilichen
Notruf und berichten von großer Furcht vor der erwarteten Reaktion des
Vaters über das Weglaufen der ältesten Tochter. Zwei Wochen darauf,
während sich der Vater auf einer Reise nach Dubai befindet, gibt Zainab
dem Drängen der Mutter nach und kehrt nach Hause zurück. Zudem
verspricht die Mutter, dass Zainab ihren Freund heiraten dürfe. Am 18.
Mai heiratet Zainab ihren Freund, aber die Familie überzeugt sie davon,
die Ehe nur einige Stunden später wieder annulieren zu lassen.
Am 20. Juni 2009 wird der Familiencomputer der Shafias für die
Internetsuche “Wo man am besten einen Mord durchführt” benutzt. Am 22.
Juni beginnen die drei Shafia-Mörder dann mit der konkreten Planung und
Durchführung, ihre drei Töchter und die Erstfrau von Mohammad zu
ermorden. Und in späteren, von den Behörden abgehörten Telefonaten,
werden die Mörder den Grund für ihren Plan liefern: Die drei Töchter und
die Erstfrau waren zu westlich geworden und hatten damit die Ehre der
Familie beschmutzt.
Die Tat: Die drei Mörder geben vor, eine Ferienreise für die zehnköpfige
Familie an die Niagara-Fälle zu planen. Dafür besorgen sie ein zweites
Fahrzeug. Es ist ein Nissan SUV, den man später am Boden eines Kanals
mit den vier ertrunkenen Opfern finden wird. In zwei Fahrzeugen reisen
die Shafias von Montreal an die Niagara-Fälle. Auf den Weg zurück wird
ein touristischer Kurzaufenthalt in Toronto eingeplant, um die Rückreise
nach Montreal zu verzögern und einen weiteren Übernachtungsgrund zu
finden. Hier, in Kingston, passiert es dann: Vater und Sohn ertränken
die drei Töchter und die Erstfrau bis zur Bewußtlosikeit oder Tod und
legen sie dann in den Nissan, den sie vorher an die Docks gefahren
haben. Mit den Händen wird das Fahrzeug dann in den Kanal gestoßen. Die
vier Opfer werden am nächsten Morgen lose treibend im Inneren des
Nissans geborgen.
Immerhin unterschiedet sich dieses Urteil deutlich von dem
pseudo-juristischen deutschen Gesprächskreis (“Kuscheljustiz mit
Migrantenbonus zur Feststellung der Anzahl von Sozialstunden”). Aber es
muss endlich der Tatsache Rechnung getragen werden, dass die Leute, die
eine Integration verhindern (und in dem Shafia-Fall gab es viele
Hinweise vor den Morden), aktiv gegen die Verfassung verstossen. Ein
Asylanspruch oder eine Aufenthaltsgenehmigung sollte in solchen Fällen
umgehend erlischen, Staaatangehöhrigkeit entzogen werden und rechtliche
Schritte sollten Folgen.
Quellen: citytv.com +++ ctv.ca +++ pi-news.net
Meine Meinung: Da kann man nur eins sagen: Islam macht
geisteskrank. Man darf davon ausgehen, daß es eine Menge Muslime gibt,
die genau so denken. Und wir holen uns solche Muslime ins Land, die
alles Westliche abgrundtief hassen und die nicht nur die eigene Familie
ermorden, sondern mit Vorliebe ebenso Nichtmuslime. Sie warten nur auf
das Startsignal ihres Imam und sie haben sicherlich keinerlei Bedenken
seinen Anweisungen zu folgen. Spätestens wenn sie in der Mehrheit sind,
beginnt der Terror gegen den Westen. Aber der Westen will das nicht
wahrhaben. Er ist blind für die Realität. Er glaubt mit Appeasement
[Beschwichtigung, Unterwürfigkeit] könnte er die Muslime besänftigen.
Sie werden ihm etwas Husten und ihm die Kehle durchschneiden, so wie sie
es immer getan haben. Mir scheint, der Westen ist genau so
geisteskrank.
Heta schreibt:
Vor Gericht spielten Tonbänder eine Rolle, auf denen Shafia zu hören
ist, der nach dem Tod der Frauen von seinen „dreckigen und verkommenen“
Kindern spricht, „Gott verfluche ihre Generation, zur Hölle mit ihnen,
möge der Teufel auf ihre Gräber scheißen“. Es gibt noch weitere
Shafia-Kinder, zwei Mädchen und ein Junge, die erste Frau war
unfruchtbar und wurde als Sklavin gehalten, die zweite hat sieben Kinder
geboren.
brontosaurus schreibt:
Zuerst laden wir diese Menschen großzügig in unsere weltberühmten
Sozialsysteme ein, damit sie ihr Heimatland, wo die furchtbare und
grausame Scharia herrscht, verlassen. Nachdem sie für die Ausstellung
falscher Personalpapiere und sogenannter “Verfolgungspapiere” viel Geld
ihres eventuell durch Rauschgift- Frauen- und Waffenhandel erworbenen
Vermögens an Polizei und Militär gezahlt haben, reisen sie in den
“Goldenen Westen”. Weitere Kosten entstehen durch den Nachzug der 2. 3.
und 4. Frau und den insgesammt bis zu 40 Kindern.
In der Demokratie angekommen, sehen sie sich plötzlich “heidnischen”
Sitten und Gebräuchen wie dem verhassten Christentum, Tierschutz,
Frauen- und Menschenrechten ausgesetzt. In einer “Kultur”, in der Frauen
und Mädchen noch weniger wert sind als das Vieh, ist das wahrhaft
Teufelszeug. Die kultischen Handlungen der satanischen Scharia lassen
nun mal keinen Platz für Menschlichkeit, Mitgefühl, Verzeihen,
Frauenrechte, Gnade und Barmherzigkeit!
Jeder, der weiß, auf welch' grauenvolle Art wehrlos angekettete Tiere in
den islamischen Ländern öffentlich zu Tode gequält und Frauen zur GAUDI
der Zuschauer langsam über Stunden zu Tode gesteingt werden, kann sich
ein Bild dieses Schariakultes machen. Bei den perversen “Tötungsfesten”
sind auch absichtlich Kinder anwesend, damit die Anhänger dieser
menschenverachtenden Sekte [Religion] schon von Jugend auf mitleidlos
erzogen werden und später gegenüber ihren Müttern und Schwestern
keinerlei Mitgefühl bei der Ausführung der hinterhältigen Gemetzel und
Hinrichtungen haben.
Kurzum, wir holen diese Teufelsanbeter massenhaft in unsere Länder und
schauen zu, wie der weibliche Teil der islamischen Einwanderer recht-
und glücklos bei uns weiterhin in Sklaverei rechtlos dahin vegetiert und
als Besitz der Familie oder des meistbietendem Ehemannes jederzeit
verkauft, gefoltert oder umgebracht werden kann. Diejenigen der Frauen
und Mädchen, die sich in ihr Schicksal als Sex- und Arbeitssklaven [der
eigenen Familie] abgefunden haben, vegetieren in luft- und lichtlosen
Ganzkörperkondomen dahin oder müssen sich zumindest als Zeichen ihrer
Rechtlosigkeit vermummen!
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