Montag, 30. Januar 2012

Kanada: Ehrenmord: Vater und Sohn töten 3 Töcher und Erstfrau - Lebenslänglich

Am Samstag wurden im kanadischen Kingston drei Familienmitglieder eines erst kürzlich nach Kanada immigrierten afghanischen Familienclans des vierfachen Mordes (“Ehrenmordes”) für schuldig befunden. Es handelt sich um die Angeklagten Mohammad Shafia, 58 (Vater, auf dem Foto vorne links), Tooba Yahya, 42 (Mutter, hinten r.), und Hamed, 21 (Sohn, Bildmitte). Alle drei erhielten die Höchststrafe “Lebenslänglich” für den Mord an deren drei Töchter und der Erstfrau in polygamer Ehe.

Von Raymond de Toulouse

Hier die Chronologie:

Die aus Kabul stammende Shafia-Familie verläßt 1992 Afghanistan und lebt in Pakistan, Dubai und Australien, bevor sie im Jahre 2007 nach Kanada ziehen. Hier erhalten sie einen Immigranten-Status. Einige Monate später folgt die Erstfrau von Mohammad Shafia, namens Rona Amir. Sie kommt im November 2007 in Kanada an. Einige Monate darauf beginnt Rona Amir ein Tagebuch zu schreiben, in dem sie von Misshandlungen, Drohungen und Beleidigungen durch Mohammad und Yahya spricht.

Ein Jahr später, es ist April 2009, flüchtet sich die älteste Shafia-Tochter, Zainab, 19, in ein Heim. Sie möchte ihr Leben selbst in die Hand nehmen und ihren Freund heiraten. Die zurückgelassenen Shafia-Töchter, Geeti und Sahar, melden sich umgehend beim polizeilichen Notruf und berichten von großer Furcht vor der erwarteten Reaktion des Vaters über das Weglaufen der ältesten Tochter. Zwei Wochen darauf, während sich der Vater auf einer Reise nach Dubai befindet, gibt Zainab dem Drängen der Mutter nach und kehrt nach Hause zurück. Zudem verspricht die Mutter, dass Zainab ihren Freund heiraten dürfe. Am 18. Mai heiratet Zainab ihren Freund, aber die Familie überzeugt sie davon, die Ehe nur einige Stunden später wieder annulieren zu lassen.

Am 20. Juni 2009 wird der Familiencomputer der Shafias für die Internetsuche “Wo man am besten einen Mord durchführt” benutzt. Am 22. Juni beginnen die drei Shafia-Mörder dann mit der konkreten Planung und Durchführung, ihre drei Töchter und die Erstfrau von Mohammad zu ermorden. Und in späteren, von den Behörden abgehörten Telefonaten, werden die Mörder den Grund für ihren Plan liefern: Die drei Töchter und die Erstfrau waren zu westlich geworden und hatten damit die Ehre der Familie beschmutzt.

Die Tat: Die drei Mörder geben vor, eine Ferienreise für die zehnköpfige Familie an die Niagara-Fälle zu planen. Dafür besorgen sie ein zweites Fahrzeug. Es ist ein Nissan SUV, den man später am Boden eines Kanals mit den vier ertrunkenen Opfern finden wird. In zwei Fahrzeugen reisen die Shafias von Montreal an die Niagara-Fälle. Auf den Weg zurück wird ein touristischer Kurzaufenthalt in Toronto eingeplant, um die Rückreise nach Montreal zu verzögern und einen weiteren Übernachtungsgrund zu finden. Hier, in Kingston, passiert es dann: Vater und Sohn ertränken die drei Töchter und die Erstfrau bis zur Bewußtlosikeit oder Tod und legen sie dann in den Nissan, den sie vorher an die Docks gefahren haben. Mit den Händen wird das Fahrzeug dann in den Kanal gestoßen. Die vier Opfer werden am nächsten Morgen lose treibend im Inneren des Nissans geborgen.

Immerhin unterschiedet sich dieses Urteil deutlich von dem pseudo-juristischen deutschen Gesprächskreis (“Kuscheljustiz mit Migrantenbonus zur Feststellung der Anzahl von Sozialstunden”). Aber es muss endlich der Tatsache Rechnung getragen werden, dass die Leute, die eine Integration verhindern (und in dem Shafia-Fall gab es viele Hinweise vor den Morden), aktiv gegen die Verfassung verstossen. Ein Asylanspruch oder eine Aufenthaltsgenehmigung sollte in solchen Fällen umgehend erlischen, Staaatangehöhrigkeit entzogen werden und rechtliche Schritte sollten Folgen.

Quellen: citytv.com +++ ctv.ca +++ pi-news.net

Meine Meinung: Da kann man nur eins sagen: Islam macht geisteskrank. Man darf davon ausgehen, daß es eine Menge Muslime gibt, die genau so denken. Und wir holen uns solche Muslime ins Land, die alles Westliche abgrundtief hassen und die nicht nur die eigene Familie ermorden, sondern mit Vorliebe ebenso Nichtmuslime. Sie warten nur auf das Startsignal ihres Imam und sie haben sicherlich keinerlei Bedenken seinen Anweisungen zu folgen. Spätestens wenn sie in der Mehrheit sind, beginnt der Terror gegen den Westen. Aber der Westen will das nicht wahrhaben. Er ist blind für die Realität. Er glaubt mit Appeasement [Beschwichtigung, Unterwürfigkeit] könnte er die Muslime besänftigen. Sie werden ihm etwas Husten und ihm die Kehle durchschneiden, so wie sie es immer getan haben. Mir scheint, der Westen ist genau so geisteskrank.

Heta schreibt:

Vor Gericht spielten Tonbänder eine Rolle, auf denen Shafia zu hören ist, der nach dem Tod der Frauen von seinen „dreckigen und verkommenen“ Kindern spricht, „Gott verfluche ihre Generation, zur Hölle mit ihnen, möge der Teufel auf ihre Gräber scheißen“. Es gibt noch weitere Shafia-Kinder, zwei Mädchen und ein Junge, die erste Frau war unfruchtbar und wurde als Sklavin gehalten, die zweite hat sieben Kinder geboren.

brontosaurus schreibt:

Zuerst laden wir diese Menschen großzügig in unsere weltberühmten Sozialsysteme ein, damit sie ihr Heimatland, wo die furchtbare und grausame Scharia herrscht, verlassen. Nachdem sie für die Ausstellung falscher Personalpapiere und sogenannter “Verfolgungspapiere” viel Geld ihres eventuell durch Rauschgift- Frauen- und Waffenhandel erworbenen Vermögens an Polizei und Militär gezahlt haben, reisen sie in den “Goldenen Westen”. Weitere Kosten entstehen durch den Nachzug der 2. 3. und 4. Frau und den insgesammt bis zu 40 Kindern.

In der Demokratie angekommen, sehen sie sich plötzlich “heidnischen” Sitten und Gebräuchen wie dem verhassten Christentum, Tierschutz, Frauen- und Menschenrechten ausgesetzt. In einer “Kultur”, in der Frauen und Mädchen noch weniger wert sind als das Vieh, ist das wahrhaft Teufelszeug. Die kultischen Handlungen der satanischen Scharia lassen nun mal keinen Platz für Menschlichkeit, Mitgefühl, Verzeihen, Frauenrechte, Gnade und Barmherzigkeit!

Jeder, der weiß, auf welch' grauenvolle Art wehrlos angekettete Tiere in den islamischen Ländern öffentlich zu Tode gequält und Frauen zur GAUDI der Zuschauer langsam über Stunden zu Tode gesteingt werden, kann sich ein Bild dieses Schariakultes machen. Bei den perversen “Tötungsfesten” sind auch absichtlich Kinder anwesend, damit die Anhänger dieser menschenverachtenden Sekte [Religion] schon von Jugend auf mitleidlos erzogen werden und später gegenüber ihren Müttern und Schwestern keinerlei Mitgefühl bei der Ausführung der hinterhältigen Gemetzel und Hinrichtungen haben.

Kurzum, wir holen diese Teufelsanbeter massenhaft in unsere Länder und schauen zu, wie der weibliche Teil der islamischen Einwanderer recht- und glücklos bei uns weiterhin in Sklaverei rechtlos dahin vegetiert und als Besitz der Familie oder des meistbietendem Ehemannes jederzeit verkauft, gefoltert oder umgebracht werden kann. Diejenigen der Frauen und Mädchen, die sich in ihr Schicksal als Sex- und Arbeitssklaven [der eigenen Familie] abgefunden haben, vegetieren in luft- und lichtlosen Ganzkörperkondomen dahin oder müssen sich zumindest als Zeichen ihrer Rechtlosigkeit vermummen!

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