Dienstag, 26. Juni 2012

Allein unter Islamofaschisten - Undercover in einer Berliner Moschee

Investigativer Journalismus ist in der Bundesrepublik rar geworden. Doch die Journalistin Sybille Georg beweist – es gibt ihn noch. Georg besuchte über vier Monate verdeckt die As-Sahaba-Moschee in Berlin-Wedding, einem Zentrum des fundamentalistischen Islam. Hintermann („Emir“) der Einrichtung ist der Terrorverdächtige Reda Seyam (siehe Foto), über den PI bereits mehrfach berichtet hat (siehe etwa hier, hier oder dort).

Für „Funkhaus Europa“ hat Sybille Georg ihre Erfahrungen wiedergegeben. In der Sendungsbeschreibung heißt es:
Was passiert hinter den Türen einer salafistischen Moschee? Die Berliner Journalistin Sybille Georg wollte es genau wissen. Vier Monate lang besuchte sie immer wieder eine salafistische Moschee in Berlin-Wedding. Tief verschleiert, unter falschem Namen und ohne eine Adresse zu hinterlassen. Undercover – im wörtlichen Sinne. Sie hörte einen Imam, der Deutsche als Tiere beschimpft. Und der seinen Anhängern erklärt, unter welchen Umständen Sprengstoffanschläge gerechtfertigt sein können.
Obwohl bereits Ende letzten Jahres gesendet, ein Leckerbissen für alle, die wissen wollen, wie radikale Moslems ticken.


Audio: Salafisten in Deutschland - der  Hass des reinen Islam (15:16)

Den Interviewtext kann man beim Deutschlandfunk nachlesen.

Hier das Video Undercover-Moschee [47:49] (englisch mit deutschen Untertiteln): Vier Monate lang filmten Kamerateams des britischen Senders “Channel 4″ 2007, zwei Jahre nach den Londoner Terroranschlägen, heimlich in britischen Moscheen (PI berichtete). Das Thema hat drei Jahre später nichts an Aktualität eingebüßt, denn nach wie vor predigen große und angesehene Moslemorganisationen in Großbritannien, die sich in der Öffentlichkeit als moderat geben, gegenüber ihren Anhängern den Dschihad, den Heiligen Krieg.

Quelle: Allein unter Islamofaschisten

Nachdem ich mir das obige Audio von Sybille Georg angehört hatte, bin ich auf das folgende Video gestoßen, in dem Halil aus dem ehemaligen Jugoslawien erzählt, wie er vom Moslem zum Christen wurde. Sehr interessant.


Video: Allah ist nicht Gott - ein Ex-Moslem klärt auf (13:31)

Kiwit Freising schreibt:
„Und der seinen Anhängern erklärt, unter welchen Umständen Sprengstoffanschläge gerechtfertigt sein können.“
In dem Koran, den [der Salafist] Ibrahim Abou-[„Christen kommen in die Hölle“]-Nagie aus Köln hier in Deutschland verteilen lässt und der mir vorliegt, heißt es auf Seite 150:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.“ (Sure 9 Vers 111)

john3.16(Johannes 3.16) schreibt:

Die wichtigste Führungsperson im Zentralrat der Muslime (ZMD), der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko (1980-1994), Dr. Wilfried Murad Hofmann, könnte als geistiger Brandstifter in Sachen Salafismus bezeichnet werden. In seinen vielen Büchern zum Islam, „Islam als Alternative“, „Islam“, „Koran“, „Islam im 21.Jahrhundert“ (alle bei Diederichs in München erschienen) beschreibt der promovierte Jurist (!) [1] genau das, was die „Salatfisteln“ predigen: der Koran müsse als das „unerschaffene“ und ewige Wort Allahs wortwörtlich gelesen und befolgt werden! „Wer das nicht tut, ist kein Muslim!“ Jede Kritik am Koran sei eine unstatthafte Hybris! [Hochmut, Eitelkeit, Überheblichkeit] Von diesem Verständnis her sind für Hofmann „alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten“.
[1] Was besagt schon, daß er promovierter Jurist ist? Es sagt mir, daß er vor allen Dingen die Kunst beherrscht, Paragraphen auswendig zu lernen. Er scheint also ein fleißiges Bürschchen zu sein. Das heißt aber noch lange nicht, daß er auch ein intelligenter Mensch ist, der in der Lage ist, Dinge zu analysieren und die richtigen Erkenntnisse daraus zu ziehen.
Für den ehemaligen Diplomaten, der schon während seiner Dienstzeit den Koran über das Grundgesetz stellte, ist es die wichtigste Aufgabe im aufnahmebereiten jungen Alter, den Korantext auswendig zu lernen und den Text fehlerlos zu memorieren. „Ihn verstehen zu lernen, ist eine lebenslange, endlose Aufgabe“ („Koran“ S.105)!

Genau das wird auch an den Koranschulen, die jeder Moschee angegliedert sind, auch in Deutschland, exerziert. [stumpfsinniges Auswendiglernen ist Trumph - hinterfragen verboten]

Hofmann ist als Führungskopf des ZMD [Zentralrat der Muslime] dem jetzigen Bundesinnenminister [Friedrich] sehr wohl bekannt zumal er auch in der ersten Islam-Talkrunde [Islamkonferenz] bei dem damaligen Innenminister Schäuble mit dabei war. Hofmanns Bücher wären eine wahre Fundgrube für den Verfassungsschutz, aber der Jurist erscheint unangreifbar. Stattdessen wird eine einmalige medienwirksame spektakuläre Aktion mit Hausdurchsuchungen bei den Salatfisteln unternommen. Und damit hat´s sich.

Da Hofmann schon seinerzeit als Botschafter, der auch die harten Scharia-Urteile befürwortet, von Genscher (FDP) geschützt wurde, obwohl die SPD (Däubler-Gmelin) bereits 1992 seine Abberufung forderte, kann davon ausgegangen werden, dass unser Staat lieber mal ein wenig den Schreihälsen auf die Füße tritt, als das ein geistiger Urheber zur Rechenschaft gezogen wird.

Meine Meinung: Da fragt man sich, was ist bei Leuten wie Dr. Wilfried Hofman im Leben falsch gelaufen? Mir scheint, er ist mit seinem Leben nicht zurecht gekommen und suchte Zuflucht im Islam, denn es ist für Menschen, die keinen Mut besitzen, leichter, sich einer totalitären Ideologie zu unterwerfen, als die Ursachen ihres Leidens zu erforschen und sie abzustellen.

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