Montag, 4. März 2013

Achtung - Beiträge zukünftig auf neuem Blog!

Dieser Blog hat mittlerweile über 2.000 Beiträge. Dadurch ist das System sehr langsam geworden. Darum werde ich die neuen Beiträge auf einem neuen Blog veröffentlichen. Die neuen Beiträge erscheinen künftig auf dem Blog:

islamnixgut2.blogspot.com

Sonntag, 3. März 2013

Sexismus – Eine heuchlerische Debatte

Die deutsche Aufregung über Männergewalt gegen Frauen ist für eine [griechische] Frau mit Migrationshintergrund bizarr, weil der Migrationshintergrund der wirklich gefährlichen Täter ausgeblendet wird.

Von Katerina Stavrapoulos

Mit Rainer Brüderle würde ich in jede Hotelbar zwischen Tübingen und Thessaloniki gehen. Das ist ein Gentleman der alten Schule, der verteilt Tanzkärtchen – wie romantisch ist das denn! Und wenn er einen im Tee hat, verabschiede ich mich mit Knicks, da kann gar nichts anbrennen. Und was Heino angeht: Neben dem lege ich mich sogar im Bikini an den Strand. Erstens bleibt er nicht lange, für Albinos ist das UV-Trommelfeuer gefährlich. Und zweitens hat noch nicht einmal die Boulevardpresse auch nur das leiseste Skandälchen aufspüren können, was man ihm anhängen könnte. Der Mann hat eine Frau, und beide sind glücklich, und das gefällt mir. Seitensprünge gibt es nicht, so soll es sein, so ist es auch bei mir zu Hause.

Was ich damit sagen will: Die deutschen Männer sind für Frauen in aller Regel nicht gefährlich. Ich weiß nicht, wie es früher war, aber seit ich geboren wurde, habe ich weder an der Schule noch der Uni oder im Beruf irgendwelche Probleme gehabt, die man nicht mit Charme oder – sehr selten! – mit einem kleinen Klaps aus der Welt schaffen konnte. Ich habe den Eindruck, dass die germanischen Krieger fast zu handzahm geworden sind, und dass das ihren Frauen auch nicht recht gefällt. Peter, Fritz und Franz wurde jeder Jagdinstinkt ausgetrieben, und deswegen drängeln sich Gabi, Susi und Moni in den Salsa-Discos, um sich einen feurigen Latin Lover anzulachen...

Zum Dritten behaupten die Feministinnen, dass Sexismus der „Natur des Mannes“ oder der „patriarchalischen Gesellschaft“ entspringe. Sie thematisieren nicht, dass die wirklich gefährliche Form des Sexismus – Vergewaltigung einschließlich des Risikos, dabei ermordet zu werden – überproportional häufig bei Männern „mit Migrationshintergrund“ aktenkundig geworden ist. Wer das verschweigt, meint es nicht ehrlich mit dem Schutz von uns Frauen...

Interessant ist der Vergleich mit Japan, wo ich seit vier Monaten arbeite. Dazu habe ich eine vergleichende Übersicht unter de.globometer.com gefunden. Demnach gab es im Jahre 2009 in Norwegen 19,8 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner, in Deutschland betrug der Wert 8,9 – in Japan aber nur 1,2. Warum ist in Japan die Gefahr, vergewaltigt zu werden, mehr als sieben Mal geringer als in Deutschland? Könnte es damit zusammenhängen, dass das Inselvolk – im Unterschied zu uns Europäern – ethnisch außerordentlich homogen und die Einwanderung strikt begrenzt ist?

Weiterlesen  +++  aus: COMPACT - März 2013

Dr. Daniel Krause: Allahs ungeliebte Kinder - Teil 4/5

Nur noch wenige Tage, dann erscheint im HJB-Verlag das Buch Als Linker gegen Islamismus – Ein schwuler Lehrer zeigt Courage des Gymnasiallehrers Dr. Daniel Krause. Als erstes Mainstream-Medium hat nun auch der Ruhrgebietsender „Radio 91.2″ ein knapp zweiminütiges Studiointerview mit Krause geführt. Krause spricht in diesem Interview vom „Kulturkampf“, insbesondere mit Hinblick auf den Schwulenhass vieler muslimischer Schüler. Genau von dieser Problematik handeln diejenigen Buchauzüge, die PI [Politically Incorrect] heute veröffentlicht. Leider darf am Ende des Interviews die obligatorische Distanzierung vor „Rechten“ nicht fehlen, sonst wäre es wohl nicht zu dem Interview gekommen.

Hier nun aber der Auszug aus dem Kapitel „Homophobie als Importware – Allahs ungeliebte Kinder“:

„Homophobie ist eine Verhaltensweise, die wir mitgebracht haben, davor dürfen wir nicht die Augen verschließen.“ Diese ehrliche Aussage ist Safter Cinar hoch anzurechnen. Das türkischstämmige Mitglied des Berliner Integrationsrates bedauerte damit im Jahr 2008 eine Gewaltserie seitens jugendlicher Migranten gegen Homosexuelle. Solche Gewalt geschieht weiterhin. Täglich werden lesbische oder schwule Paare in U-Bahnen angepöbelt oder ganze Homosexuellentreffs in Stadtparks gewaltsam heimgesucht.

Meine Stadt Köln ist gespalten. Im innenstädtischen „Bermuda-Dreieck“ floriert homosexuelles Straßenleben, am dortigen Rudolfplatz glänzte Ende 2012 sogar erstmalig ein lesbisch-schwuler Weihnachtsmarkt. Doch in bestimmten rechtsrheinischen Stadtteilen trauen sich homosexuelle Paare nicht Hand in Hand vor die Tür, jeder öffentliche Kuss könnte tödlich sein. Berlin ist ähnlich „geteilt“. Schöneberg als schwules Mekka, Neukölln teils als No-Go.

Nicht nur zu Antisemitismus, sondern auch zu Homophobie unter jugendlichen Migranten existieren aussagekräftige Studien. Ich verweise noch einmal auf die holländische Erhebung, wonach 81 Prozent der türkischen und 80 Prozent der marokkanischen, jedoch nur 30 Prozent der niederländischen Jungen Homosexualität ablehnen. Die Ergebnisse einer entsprechenden deutschen Untersuchung erschienen im Jahr 2007.
• Auf einer Skala von 0 bis 4 drückten hohe Werte starke Homophobie aus. Jugendliche ohne Migrationshintergrund liegen bei 0,96 und jene mit türkischen Wurzeln bei 2,08.

•  „Wenn ich wüsste, dass mein Nachbar schwul ist, würde ich lieber keinen Kontakt zu ihm haben.“ – Dieser Aussage stimmten unter den Deutschstämmigen nur 0,4 Prozent der Mädchen und 16,1 Prozent der Jungen zu. Bei den Türkischstämmigen waren es 21,1 Prozent der Mädchen und 49,5 Prozent der Jungen.

•  „Wenn ich ein Kind hätte, das schwul oder lesbisch ist, hätte ich das Gefühl, in der Erziehung etwas falsch gemacht zu haben.“ Hier stimmten 5,7 Prozent der deutschen Mädchen und 26,9 Prozent der Jungen zu. Bei den türkischstämmigen Schülern waren es 59,2 Prozent der Mädchen und 69,8 Prozent der Jungen.
Islamische Homophobie befindet sich in der Offensive. Das gilt weltweit wie auch für Deutschland. Und wieder einmal überbieten sich unsere Politiker mit riskantem Appeasement [Beschwichtigung]. Während dem christlich-konservativen Milieu erfolgreich Einsicht abverlangt worden ist, gesteht man homophoben [homofeindlichen] Muslimen gefährliche Sonderwünsche zu. Dieses belege ich im Folgenden an ungeheuerlichen Beispielen.

In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Im April 2010 diskutierte der Rechtsausschuss des Bundestages: „Soll der Aspekt der sexuellen Orientierung hinzugefügt werden?“ Professor Winfried Kluth von der Universität Halle-Wittenberg verneinte diese Frage per schriftlichem Gutachten: „Aus dem Blickwinkel der Migrations- und Integrationspolitik ist zu berücksichtigen, dass für gläubige Muslime, bei denen die Toleranz gegenüber der Gruppe der Lesben, Schwulen und Bisexuellen noch wenig entwickelt ist, die politisch erwünschte Integration unter ausdrücklicher Einbeziehung des Bekenntnisses zur Verfassung zusätzlich und erheblich erschwert wird.“

Mit anderen Worten: Die Rücksicht auf eine homophobe und insgesamt intolerante Subkultur sei wichtiger als die rechtliche Verankerung unserer emanzipatorischen Errungenschaften. Zugespitzt formuliert: Wir sollen bezüglich Diskriminierungen die Täter hofieren und den Schutz ihrer Opfer vernachlässigen. In letzter Konsequenz müsste man fragen, ob nicht auch der Faktor „Geschlecht“ aus dem Artikel gestrichen werden müsste, denn auch dieser könnte Migranten abschrecken. Und streichen wir zudem noch den Faktor „Glauben“ – so machen wir muslimischen Judenhassern die Verfassung noch schmackhafter.

Die Selbstmordrate unter homosexuellen Jugendlichen ist Studien zufolge viermal höher als bei heterosexuellen Gleichaltrigen. Depressionen und Drogensüchte kommen bei Ersteren ebenfalls häufiger vor als bei Letzteren. Mobbing durch Mitschüler in Kombination mit Homophobie [Schwulenhass] – auch im Elternhaus – trägt maßgeblich hierzu bei. Es liegt nahe, dass die Selbstmordrate unter homosexuellen Jugendlichen mit muslimischer Sozialisation noch vielfach höher ist als unter lesbisch-schwulen Teenagern mit westlicher Erziehung.

Über viele Jahre hinweg engagierte ich mich ehrenamtlich in der lesbisch-schwulen Jugendarbeit. In Beratungen offenbarten sich mir unzählige Einzelschicksale, dazu eine klare Tendenz: Je religiöser die familiäre Herkunft, desto schwieriger ist ein Coming-Out [Coming-Out: sich öffentlich zum Schwulsein bekennen], um so stärker münden Depressionen in Suizidgedanken. Dieses verwundert nicht, angesichts fanatischer Auslegungen von Bibel und Koran, wonach Homosexualität eine schwere Krankheit oder gar Todsünde sei. Kinder von Zeugen Jehovas kamen ebenso verzweifelt in unser Beratungsbüro wie solche aus streng muslimischen Elternhäusern. Bei den Muslimen war die Situation jedoch regelmäßig am explosivsten.

In ewiger Trauer gedenke ich der damals 17-jährigen Sepideh. Sepideh wurde im Iran geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Ihre Eltern waren streng gläubige Schiiten. Mit Vater, Mutter und drei Geschwistern lebte sie im Norden von Münster. Dort erwarb sie ihren Realschulabschluss. In ihrer Stufe war auch Saskia. Beider Liebe zueinander entwickelte sich im Laufe der Jahre. Saskia und Sepideh kamen gemeinsam in das Büro, in welchem unser Verein ehrenamtlich Beratung für Jugendliche im Coming-Out leistete. [1]
[1] Wieso muß man sein Schwul- oder Lebischsein an die große Glocke hängen? Man weiß doch wie intolerant viele Menschen sind und welche Konsequenzen dies haben kann. Mir jedenfalls wäre nicht unbedingt danach zumute.
Sepideh war einem entfernten Verwandten als Ehefrau versprochen worden. Hierfür sollte sie nach ihrem 18. Geburtstag zurück in den Iran – das hatten ihre Eltern schon lange geplant. Darum sollte sich Sepideh in Deutschland auch gar nicht erst für eine Ausbildung bewerben. Wozu finanzielle Unabhängigkeit? Schließlich war ihr nicht einmal sexuelle Selbstbestimmung gestattet. Durch Intimitäten mit deutschen Jungen hätte Sepideh ihre Eltern zur Weißglut getrieben. Und die sexuelle Beziehung zu einem Mädchen stand sowieso jenseits von Gut und Böse.

Zwei Gefühle machten Sepideh wahnsinnig: Einerseits brennende Liebe zu Saskia, andererseits Todesangst. Was, wenn Eltern und Brüder ihr Geheimnis lüfteten? Würde man sie einsperren bis zum nächstmöglichen Flug in den Iran? Würde sie dort unverzüglich verheiratet werden? Wir zitterten zu dritt im Büro, die Stunden vergingen unbemerkt. Eigentlich musste Sepideh um 20 Uhr zuhause sein – doch nun war es schon halb zehn. Sepidehs Vater war leicht reizbar, bei Zuspätkommen gab es Schläge. Sepideh selbst hatte kein Handy dabei, wohl aber Saskia. Bei ihr klingelten Sepidehs Brüder schon Sturm.

Bisherige Auszüge aus dem Buch:
Daniel Krause: Homophobie bei Muslimen
Folge 1: Daniel Krause: Wie es zu diesem Buch kam
Folge 2: Daniel Krause: Verirrungen linker Protestkultur
Folge 3: Daniel Krause: Islamistische Jugendgewalt
Folge 5: Daniel Krause: Kulturkampf im Klassenzimmer
Daniel Krauses Fan-Seite bei Facebook
Dr. Daniel Krause: Als Homosexueller liebe ich die 68er
Muslimische Religionslehrerin will Homosexuelle verbrennen

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Aktuelles aus Islam & Politik

Kriminalität: Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht

Von Till-R. Stoldt

Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger „manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen.

„Was wissen die Bürger über die wahren Ausmaße der kriminellen Bedrohung?“, so CDU-Rechts- und Innenpolitiker Peter Biesenbach. Die Antwort: Viel weniger, als sie glauben. Und viel weniger als möglich. Seit Jahren wird das etwa bei den periodisch wiederkehrenden Diskussionen über das Ausmaß deutschenfeindlicher oder islamfeindlicher Straftaten deutlich.

Diese Debatten bewegen sich stets im luftleeren Raum, weil niemand untersucht, ob oder inwieweit es derart motivierte Kriminalität gibt. Zwar könnte das Land darauf drängen, die routinemäßige Erfassung von Straftaten durch die Polizei um diese Kriterien zu erweitern. Doch im Innenministerium scheut man solchen Erkenntniszugewinn. Er gilt als zu heikel.

Ähnlich steht es um die alte Streitfrage, ob der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden soll. Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

Auch dies lehnte Rot-Grün ab. Übrigens aus einem noblen Motiv: Den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte könnte daraus allzu pauschal ein Strick gedreht werden. Wo man in diesem Streit auch stehen mag – Fakt ist: Über gruppenfeindliche Kriminalität und potenziell gewaltaffine Milieus wissen wir weniger als möglich.

Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider.

Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet. Wie es zu dieser Diskrepanz kommt, erklärt die Liebl-Studie ebenfalls. Meist verzichten Opfer auf eine Anzeige, weil die Angst vor dem bekannten Täter zu groß, die Hoffnung auf einen Nutzen der Anzeige zu klein oder die Scham angesichts der Tatumstände zu ausgeprägt ist.

Weiterlesen: welt.de

Noch ein wenig OT:

Video: Türkische Hells Angels Karlsruhe - schlechte Verlierer

Türkische Hells Angels Karlsruhe Mitglied Hüsni Kara bei einem Kickbox- Kampf im Bulldog Gym Karlsruhe. Nach dem er von seinem Kontrahenten, schwer ausgeknockt wurde, sind sehr viele Hells Angels die als Zuschauer anwesend waren, in den Ring gestürmt und haben auf den Gegnerischen Kämpfer eingeschlagen. Fair ist was anderes, das geht garnicht!!


Video: Türkische Hells Angels Karlsruhe - schlechte Verlierer (09:01) 

Al-Qaidas Autounfall-Strategie: Dschihad mit Blechschaden

Von Christoph Sydow

Ein Nagelbrett, Öl oder ein Streichholz - mehr braucht es nicht für den Dschihad. Al-Qaida hat den Straßenverkehr als neues Schlachtfeld ausgemacht und ruft seine Anhänger auf, Autounfälle zu provozieren. So wollen die Terroristen erst die Versicherungen und dann den Westen in die Knie zwingen.

Anschläge mit Kofferbomben und Selbstmordattentätern waren gestern, künftig sollen sich Qaida-Sympathisanten im Westen auf kleinere Operationen konzentrieren. Diese Devise, die von Propagandisten des Dschihad seit einigen Monaten ausgegeben wird, bekräftigt die Organisation al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) in der neusten Ausgabe ihres englischsprachigen Magazins "Inspire".

Nun hat AQAP ein neues Schlachtfeld ausgemacht: den Straßenverkehr. Weil die Ungläubigen den falschen Weg eingeschlagen hätten, sollten nun auch ihre Autos vom rechten Pfad abkommen. Schon 40 Liter Öl, auf einer Schnellstraße vor einer Kurve ausgeschüttet, könnten ausreichen, um verheerende Unfälle zu provozieren, verkündet "Inspire". Am besten eigne sich angeblich der Sonntagabend für derartige Operationen. "Die meisten Ungläubigen sind dann entweder betrunken, oder sie geben vor Freunden mit ihren Fahrkünsten an."

Alternativ eigneten sich auch Nagelbretter, mit denen die Autoreifen in voller Fahrt zum Platzen gebracht werden könnten. Detailliert legt das Magazin dar, welche Nägel dafür am besten geeignet seien. Doch nicht nur diese Tipps wirken fast unfreiwillig komisch, bizarr ist auch der Hinweis: "Lasst keine Spuren zurück, wie zum Beispiel Personalausweise, Fingerabdrücke oder Schulbücher."

Offenbar lässt sich al-Qaida auch von [linken] europäischen Gentrifizierungsgegnern inspirieren [1]. Der Autor Ibnul Irhab ("Sohn des Terrors") ruft in dem Magazin zur "Operation Parkverbot" auf. Unter diesem Slogan werden Qaida-Anhänger dazu aufgerufen, geparkte Autos in Brand zu setzen. Unbedingt sollten die potentiellen Dschihadisten vorher jedoch sicherstellen, dass die Fahrzeuge nicht Muslimen gehörten.
[1] Gentrifizierung: Zuwanderung Reicherer in ärmere (alternative) Stadtteile (Mieterhöhung und Verdrängung Alteingesessener durch Schikeria, Schickimicki), Yuppisierung
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

weiterlesen: spiegel.de

Salafisten ätzen Christen offenbar Kreuze aus Haut

In Libyen sind christliche Ägypter offenbar misshandelt und verschleppt worden. Den Kopten sollen die Köpfe rasiert und auf brutale Weise tätowierte Kreuze aus der Haut entfernt worden sein.

Radikale Islamisten sollen in der libyschen Stadt Bengasi rund 100 christliche Ägypter verschleppt und misshandelt haben. Das berichteten ägyptische Medien am Freitag. Den Angaben zufolge waren die Christen diese Woche in einer koptisch-orthodoxen Kirche in Bengasi überfallen worden.

Die libyschen Salafisten sollen den Ägyptern die Köpfe rasiert haben. Außerdem benutzten sie laut christlichen Aktivisten Säure, um die tätowierten Kreuze zu entfernen, die viele Kopten auf dem Handgelenk tragen.

Das Nachrichtenportal "Al-Ahram" meldete, am Grenzübergang Sallum sei ein Mann ohne Papiere aufgetaucht. Er sei an einer Hand verletzt und habe einen Nervenzusammenbruch erlitten.

weiterlesen: morgenpost.de oder hier

Samstag, 2. März 2013

Tödliche Verharmlosung – Islamistische Jugendgewalt (3)

Von Dr. Daniel Krause

In diesem Monat erscheint im HJB-Verlag das Buch Als Linker gegen Islamismus – Ein schwuler Lehrer zeigt Courage des Gymnasiallehrers Dr. Daniel Krause, von dem wir bislang zwei Auszüge (hier und hier) veröffentlicht haben. Das heutige Kapitel ist überschrieben mit dem Titel „Tödliche Verharmlosung – Islamistische Jugendgewalt“ und erinnert unter anderem an die tödliche Prügelattacke von Türken an Jonny K. (Berlin - Alexanderplatz)

Viele Linke mögen mich anfauchen: Was bitte schön habe Jugendgewalt mit dem Islam zu tun? Meine Antwort lautet: Der Zusammenhang ist sehr, sehr groß.

Es geschah am 14. Oktober 2012 am Berliner Alexanderplatz. Der asiatischstämmige [thailändische] Deutsche Jonny K. starb an seinen Gehirnblutungen. Die türkischen Brutalos hatten ihn grundlos (!) totgeschlagen und totgetrampelt. Noch am gleichen Sonntag ging die brutale Prügelattacke in ganz Deutschland durch die Medien. Doch Hinweise auf deren „südländisches“ Aussehen lieferten Zeitung und Rundfunk nur ganz selten, obwohl die Polizei schon früh von einem türkischen Hintergrund ausging. Erst Wochen später, als Bild den Haupttäter in der Türkei ausgemacht hatte, war dieses Tabu für alle Medien gebrochen.

Muslimische Machokulturen erweisen sich als Integrationshindernis. Noch immer werden Jungen zu Tapferkeit und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen. Frustration entsteht, wenn die moderne Gesellschaft die erworbenen Tugenden gar nicht mehr „abruft“. Wenn der erworbene Schutzinstinkt gegenüber dem „schwachen“ Geschlecht plötzlich brachliegt. Und wenn deutsche Jungen dank sensibler Smartheit [Charm, Empathie, Mitgefühl, Einfühlungsvrmögen], und Sinn für Gleichberechtigung, bei den Mädchen die Nase vorn haben.

Für manch konservativen Moslem bricht eine Welt zusammen; es brodeln Neid und Hass auf alles Westliche. Ob Salafisten-Vollbärte eine Trotzreaktion auf die Frauenemanzipation sind? Weil Bartwuchs eine Bastion ist, bei der Frauen nicht hinterherkommen? Nun, wie dem auch sei: Bei geringstem Anlass bricht besagter Frust in Gewalt aus. Die konkreten Opfer ergeben sich mitunter zufällig. So wie Jonny und Kaze [Freund von Jonny K.] am Berliner Alexanderplatz.

Wozu diese theoretischen Ausführungen? Nun, man lese noch einmal den Pressekodex: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“ Ist es angesichts der getätigten Ausführungen noch abwegig, einen solchen Sachbezug anzunehmen? Wer dieses bestreitet, sollte konsequenterweise auch die Geschlechtszugehörigkeit der Täter verschweigen, aus Gründen des Sexismus. Und beißt ein Hund ein Kind tot, berichtet man besser von einem „bissigen Lebewesen“, alles andere wäre tierfeindlich.

Ein weiteres Problem ist laut der Studie von Wilhelm Heitmeyer (2012) der Antisemitismus unter den befragten arabischstämmigen Jugendlichen: „Juden haben in der Welt zu viel Einfluss.“ Dieser Aussage stimmten 35,8 Prozent der arabischstämmigen Jugendlichen zu, bei den Deutschen ohne Migrationshintergrund waren es nur 2,1 Prozent. Genauso niedrig wie bei Letzteren [den Deutschen ohne Migrationshintergrund] ist die Zustimmung bei Migranten mit nichtmuslimischem Hintergrund. „Durch die israelische Politik werden mir die Juden immer unsympathischer.“ Dieses bejahten 41,5 Prozent der arabischstämmigen und nur 2,9 Prozent der deutschen Jugendlichen. Bei den Migranten mit nichtmuslimischem Hintergrund waren es 3,1 Prozent. [1]
[1] Ist das ein Wunder, wenn schon der Koran sich als judenfeindlich präsentiert, die Juden als Affen und Schweine (Punkt 14) bezeichnet und sogar zum Töten von Juden aufruft? [siehe: Ahmad Mansour: Antisemitismus bei Muslimen - So tief sitzt der Judenhass] Bereits Mohammed hat zwei jüdische Stämme aus Medina vertrieben, weil sie sich nicht zum Islam bekehren wollten. Vom dritten jüdischen Stamm, den Banu Quraiza, ließ er 700-900 jüdische Männer auf dem Marktplatz von Medina enthaupten. Die Frauen und Kinder verkaufte er in die Sklaverei um sich davon Waffen, Pferde und Kamele für weitere Kriegszüge zu kaufen. Die Häuser, die Weiden und Felder verschenkte er an seine muslimischen Krieger. Zwei Fünftel davon allerdings beanspruchte er für sich selber.
Erschreckend, was mir eine Lehrerin aus Berlin berichtete: Im Deutsch-Unterricht der Hauptschule sollten Kinder darüber schreiben, wie sie sich ihre Welt in 50 Jahren wünschen. Ein muslimischer Siebtklässler schrieb daraufhin: „Es sollen keine Juden mehr auf der Welt leben.“ Wie der Junge auf diesen Wunsch komme, fragte ihn die Lehrerin. Der Schüler erzählte von einer Koranschule, auf welche ihn seine Familie geschickt habe. Im Juni 2012 wurde der mittlerweile alleinerziehende Vater zum Gespräch gebeten. Dieser verteidigte die Gesinnung seines Sohnes und verwies auf sein Heimatland Iran. Dieses werde schließlich permanent von Israel bedroht.

Die gleiche Lehrerin vermittelte mir den Kontakt zu einer weiteren Kollegin, ebenfalls aus Berlin. Diese unterrichtete ebenfalls an einer Grundschule, wo sie im Februar 2012 eine Vertretungsstunde übernahm. Sie ließ die Kinder nach Herzenslust malen, und einige zeigten ihr schließlich die Bilder. Aus der Rolle fiel eine Elfjährige, die einen Stall mit Affen zeichnete. Auf diese Tiere zeigte ein Pfeil, und an diesen schrieb sie „Juden“.

Beide Lehrerinnen hatten ihre Schulleitungen über den jeweiligen Vorfall informiert. Die Rektorinnen blieben jedoch untätig. Und in diesen Fällen unterstelle ich keinesfalls planmäßige Vertuschung. Der Grund- und Hauptschulalltag in Berlin wie im Ruhrgebiet ist überfüllt von unzähligen handfesten Konflikten. Solange niemand bestohlen oder körperlich verletzt wird, schenkt man solchen „harmlosen Zwischenfällen“ keine Aufmerksamkeit. Dass „Jude“ auf Schulhöfen ein gängiges Schimpfwort ist, fällt Lehrkräften ebenfalls oft nicht auf. Wer von uns Lehrern versteht schon arabisch?

Und die muslimischen Verbände? Wie reagieren diese auf Vorfälle wie besagten Berliner Überfall auf den Juden [jüdischen Rabbiner] Daniel Alter? [siehe: Die Kinder der Araber sind frech, anmaßend und asozial] Der Zentralrat der Juden hatte an sie appelliert: Muslime in Deutschland sollten geschlossen gegen Antisemitismus eintreten. Die Adressaten reagierten jedoch ignorant und zurückweisend. „Muslime brauchen keine Lehrstunde“, posaunte Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Koordinierungsrates der Muslime, schroff. Es werde bereits etwas getan, behauptete er und gab den Ball prompt zurück: Wer über Antisemitismus rede, müsse gleichermaßen über Islamfeindlichkeit reden.

Diese Äußerungen im Zusammenhang mit dem Überfallopfer Daniel Alter sind Paradebeispiele für muslimischen Ethnozentrismus [Selbstverliebtheit], zudem für mangelnde Sensibilität. Haben hierzulande jemals jüdische Jugendliche einen Moslem überfallen? Ist „Moslem“ auf Schulhöfen ein Schimpfwort so wie „Jude“? Praktizieren Juden auch nur annähernd solche Machokulturen wie es Muslime tun? Und hetzen jüdische Medien gegen Muslime? Nein, es ist genau umgekehrt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Tödliche Verharmlosung

Pim Fortuyn schreibt:

Die Gründe, warum seine „linken Freunde“ zu feige sind, erklärt Krause selber in diesem langen Interview.
Frage: Von Seiten der Lesben- und Schwulenbewegung in Deutschland wird recht wenig über solche Fälle bekannt gegeben. Woran liegt das?

Krause: Innerhalb dieser Bewegung haben bestimmte, leider einseitige Perspektiven die Meinungsführerschaft inne. Volker Beck und Claudia Roth kritisieren leidenschaftlich gerne den Papst wegen dessen [Einstellung zur] Homophobie, doch zum noch viel homophoberen Islamismus schweigen sie. Die Grünen stecken in dem Dilemma, sowohl homosexuelles wie auch muslimisches Wählerklientel bedienen zu wollen. Viele Muslime hegen Sympathien für den radikalen Islamismus, das haben Studien eindeutig ergeben. Die Grünen wollen keines ihrer Klientele verschrecken.

Frage: Basiert die linke Untätigkeit gegenüber dem Islamismus auch auf der Angst, in die „rechte Ecke“ gestellt zu werden?

Krause: Sicher. Man denke nur an die Niederlande, denen sich ein ganzes Kapitel meines Buches widmet. Der homosexuelle Politiker Pim Fortuyn hatte völlig zu Recht die Homophobie vieler Muslime zum Wahlkampfthema gemacht. Daraufhin wurde er von linken Medien als „rechtsextrem“ dargestellt. Diesen Medien ist rückblickend geistige Brandstiftung mit Todesfolge vorzuwerfen. Fortuyn wurde am 6. Mai 2002 in Hilversum von einem Linksextremisten erschossen. Der Täter gab es Motiv an, Muslime schützen zu wollen. Geistige Brandstiftung wie damals gegen Fortuyn wurde später in Deutschland zum Beispiel gegen Sarrazin und Buschkowsky betrieben. Wir sehen daran, dass Islamkritik ein „gefährliches Terrain“ ist, insbesondere in Deutschland, wo unreflektierte [unwissende] Linke gern die Rassismus-Keule schwingen.
Siehe auch:
Daniel Krause: Homophobie bei Muslimen 
Folge 1: Daniel Krause: Wie es zu diesem Buch kam
Folge 2: Daniel Krause: Verirrungen linker Protestkultur
Folge 4: Daniel Krause: Allahs ungeliebte Kinder
Folge 5: Daniel Krause: Kulturkampf im Klassenzimmer 
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Flüchtlingsheime in München - Klima der Gewalt

Von Dietrich Mittler

Erpressung, Schlägereien und eine Vergewaltigung: In Münchner Flüchtlingsheimen gilt das Faustrecht. Die Polizei müsse hier täglich anrücken, berichtet die Caritas, weil die Betreuung für traumatisierte jugendliche Asybewerber völlig unzureichend sei. Mittlerweile fühlt sich selbst das Personal bedroht.

Die jüngsten Ausschreitungen jugendlicher Asylbewerber in der Bayernkaserne sind offenbar nur die Spitze des Eisbergs. In den Wohngruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Max-Pröbstl-Straße sowie in der Karl-Schmid-Straße kommt es bereits seit längerem zu Gewaltakten und Vandalismus. Dies geht aus einem Schreiben der Caritas hervor, das der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt. „In der Gemeinschaftsunterkunft Karl-Schmid-Straße fanden allein in den letzten Wochen zahlreiche Schlägereien und Angriffe unter Einsatz von Messern, Flaschen und anderem statt“, heißt es darin. Die Polizei habe täglich eingreifen müssen, mehrmals auch, um Massenschlägereien zu beenden.

Nachdem es nach Aussagen einiger Jugendlichen sogar zu einer Vergewaltigung gekommen sei und Betreuerinnen „wiederholt massiv bedroht“ wurden, hatte die Caritas vorübergehend die Betreuung in der Gemeinschaftsunterkunft in der Karl-Schmid-Straße eingestellt. Seit Montag ist dort ein Wachdienst rund um die Uhr tätig, so dass die Caritas zurückkehren konnte, wie Rosemarie Ghorbani, die Leiterin des Münchner Caritas-Sozialdienstes für Flüchtlinge, bestätigte. Zudem sei inzwischen die Forderung erfüllt, dass „extrem gewaltbereite Jugendliche“ außerhalb Münchens verlegt wurden.

Anfangs habe diese Verlegung wenig gefruchtet, weil die Schläger - es handele sich insgesamt um einige wenige - nach München zurückkehrten und dort erneut minderjährige Mitbewohner unter Druck setzten. „Wir vermuten auf Grund von Andeutungen völlig eingeschüchterter Jungen, dass Gelder erpresst werden und Jugendliche anderen Jugendlichen zu Diensten sein müssen“, heißt es in dem Bericht, der Anfang Januar verfasst wurde. Offenbar würden vermehrt Drogen und Alkohol konsumiert, „vermutlich sogar gedealt“.

Hier weiterlesen

Meine Meinung:

Natürlich fällt den Gutmenschen nichts anderes ein, als noch mehr Geld für die kriminellen Muslime auszugeben. Sollen die Deutschen doch an Kindergärten, Schulen, Büchereien, Universitäten, Kunst, Kultur und Sozialleistungen sparen, damit es den kriminellen Muslimen gut geht. Und was machen sie wenn diese kriminellen Muslime nicht mehr in der Asylunterkunft sind? Wollen sie ihnen dann auch tagtäglich jemanden zur Seite stellen, der ihr kriminelles Treiben unterbindet?

Wieviel Menschen müssen noch zu Opfern krimineller Muslime werden, damit die Gutmenschen in ihrem Multikultiwahn endlich aufwachen? Da kann man nur hoffen, daß die Gutmenschen häufig zu Opfern krimineller Muslime werden, damit sie endlich selber erkennen, was für verheerende Auswirkungen ihre Einwanderungspolitik hat. Die Lösung ist doch ganz einfach: jeder Kriminelle wird unmittelbar wieder in seine Heimat ausgewiesen. Kriminelle haben wir schon genug im Land. Wir brauchen nicht noch mehr, sagt unser Hausmeister.

Noch ein wenig OT:

Missbraucht und misshandelt: Skandal in Österreichs Kinderheimen

Österreichs ehemalige Heimkinder klagen an: In den staatlichen Einrichtungen wurden Minderjährige offenbar über Jahrzehnte hinweg missbraucht und misshandelt. Schläge waren an der Tagesordnung. Jungen wie Mädchen mussten ihren Pflegern sexuell zu Diensten sein, wurden an Pädophile "vermietet". >>> weiterlesen


Video: Missbraucht und misshandelt in Kinderheimen (44:42)

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Freitag, 1. März 2013

Video: Staatsgeheimnis Bankenrettung

Von Harald Schumann

50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien - ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind.

Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten?

Mit dieser einfachen Frage reist der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann quer durch Europa und bekommt verblüffende Antworten.

Die Geretteten sitzen - anders als häufig vermittelt und von vielen angenommen wird - nicht in den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und Frankreich.

Ein großer Teil des Geldes landet nämlich bei den Gläubigern der [deutschen und französischen] Banken, die gerettet werden wollen oder müssen.

Und obwohl diese Anleger offenkundig schlecht investiert haben, werden sie - entgegen aller Logik der freien Marktwirtschaft - auf Kosten der Allgemeinheit vor jeglichen Verlusten geschützt.

Warum ist das so? Wer bekommt das Geld?

Eigentlich simple Fragen, die aber den Kern der europäischen Identität berühren.

Harald Schumann gelingt es auf seine eigene, unnachahmliche Weise, dieses komplizierte Thema jedermann verständlich zu machen.

Und er vertritt ebenso kenntnisreich wie beherzt seine Meinung. "Staatsgeheimnis Bankenrettung" ist der leidenschaftlichste Film, der je zur Bankenkrise gemacht wurde.


Video: Wohin gehen die Euro-Millionen zur Bankenrettung (52:10)

Quelle: Video: Staatsgeheimnis Bankenrettung

Hamburger Kriminalitäts-Statistik 2012

Von Malte Steinhoff

Mehr Mord und Totschlag - Mehr schwere Sexualstraftaten (Vergewaltigung & Sexuelle Nötigung) - Mehr Drogenkriminalität - Mehr Einbrüche - Mehr Diebstähle - Mehr Raube - dafür weniger Aufklärung

Die gute Nachricht zuerst: In Hamburg gibt es immer weniger Straftaten. Die schlechte: Nicht einmal jede zweite Tat kann die Polizei aufklären. Das geht aus der am Mittwoch vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik 2012 (PKS) hervor.

Die wichtigsten Fakten aus der Kriminalstatistik:

Weniger Straftaten: Die Gesamtzahl der zur Anzeige gebrachten Straftaten sank 2012 um 1.304 auf 227.570 (- 0,6 Prozent). Zum Vergleich: Vor zehn Jahren waren es noch etwa 45.000 mehr. [1]
[1] Das heisst mit anderen Worten, daß in den letzten 10 Jahren geradezu eine explosionsartige Zunahmne der Straftaten in Hamburg stattgefunden hat. Wenn es 2002 noch 45.000 Straftaten waren, 2012 aber bereits 227.570 Straftaten, dann ist das eine Zunahme der Straftaten innerhalb der letzten 10 Jahre von 506 Prozent. In Hamburg gibt es heute also fünf Mal mehr Kriminalität als noch vor 10 Jahren. In anderen Großstädten dürfte es ähnlich aussehen. Dank Multikulti dürfte die Kriminalität in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen. Ein Grund mehr die Statistik weiterhin fleißig zu frisieren.
Weniger Aufklärung: Seit 2009 sinkt die Quote stetig. Derzeit liegt sie bei 43,1 Prozent (- 1,2 Prozent). Das bedeutet, dass nicht einmal jede zweite Straftat in Hamburg aufgeklärt werden kann. „Großstädte haben einfach eine größere Anonymität und bieten mehr Tatgelegenheiten – insbesondere im Diebstahlsbereich“, sagt Polizeisprecher Holger Vehren. „Daher sind die Aufklärungsquoten in fast allen Großstädten geringer als im ländlichen Bereich.“

Weniger kriminelle Jugendliche: Die Zahl der Verdächtigen unter 21 Jahre sank um 6,4 Prozent auf 13989. [2]
[2] Mir scheint, hier hat man fleißig die Statistik frisiert.
Die Listen über die einzelnen Bezirke findet ihr auf der Webseite der Morgenpost.

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Donnerstag, 28. Februar 2013

Ehre und Familie - Wenn mein Bruder mich schlägt, härtet mich das ab“

Ich habe diesen Artikel von Ahmad Mansour entfernt, ihr könnt ihn aber in der "Zeit" nachlesen:

Ehre und Familie: „Wenn mein Bruder mich schlägt, härtet mich das ab“

Den Kommentar, den ich zur Sexualität der muslimischen Mädchen schrieb, möchte ich allerdings beibehalten:

In der islamischen islamischen Welt, werden Mädchen schon früh mit der Sexualität konfrontiert, in der Regel als Opfer sexuellen Missbrauchs, sagt unser Hausmeister. Was es mit der hochgepriesenen „Familienehre“ in Wirklichkeit auf sich hat, berichtet eine türkische Ärtin:

Die Ärztin ist Kronzeugin für ein Phänomen, über das wenig gesprochen wird: Misshandlungen und Missbrauch in türkischen Familien in Deutschland. Überall gibt es sexuellen Missbrauch und innerfamiliäre Gewalt. Diese Verbrechen sind nicht auf eine Kultur oder eine Ethnie (Volk) beschränkt. Die Ärztin aber weiß, dass das in der türkisch-muslimischen Kultur ganz anders ist: Was in der Familie passiert, ist tabu. Und wehe, einer rührt daran, wehe.

Die Aufzählung des Grauens, die die Ärztin bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer“. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen. Das ist Arztalltag. Immer wieder hört die Ärztin von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

Der wirkliche Horror der Ärztin aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei“ nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

Siehe auch:
Ahmad Mansour: Islamisten: Wie Jugendliche zu Kämpfern werden
Ahmad Mansour: Antisemitismus bei Muslimen: So tief sitzt der Hass
Ahmad Mansour: „Der Imam drillte mich, bis ich ein Islamist war“

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Osteuropäische Einwanderer: Ansturm der Armen

Von Nicola Kuhrt

Für Wohnungslose in deutschen Städten wird es eng: Mittellose Einwanderer aus Osteuropa suchen verstärkt Notschlafstellen auf und lassen sich in den Straßenambulanzen behandeln. Kommunen warnen vor einem Verdrängungskampf am Rande der Gesellschaft.


Video: Obdachlose in Berlin: Überleben in Eiseskälte (03:25)

Hamburg - „Aua! Aua!“, sagt Andrej, die schwarze Wollmütze rutscht ihm ins Gesicht. Er zeigt auf den verschmutzten Verband an seiner Hand. Wortlos deutet Stanislaw Nawka, diensthabender Arzt im Krankenmobil der Caritas an diesem Hamburger Februarmorgen, auf den Unterarm. Durch Brummen und Kopfnicken signalisiert ihm der Ungar, wo es am meisten schmerzt. Weitere zwei Minuten kommunizieren die Männer weniger mit Worten als mit Händen und Füßen, dann ist die Diagnose gestellt.

Während Nawka beginnt, die Mullbinde zu wechseln, um eine stark entzündete Schnittwunde zu säubern, fragt Sozialarbeiter Yannik nach dem Ausweis des Mannes. Den Namen samt Diagnose tippt er in einen Laptop. „Nur für die interne Dokumentation“, sagt er. Versichert ist Andrej nicht, nicht mehr. In seiner Heimat habe er keine Arbeit mehr gefunden, dabei sei er Ingenieur. Also ist er nach Deutschland gekommen, um hier Geld zu verdienen, für die Familie. Leider mit wenig Erfolg.

Die medizinische Hilfe des mobilen Diensts ist für Männer wie Andrej die einzige Chance, behandelt zu werden, ohne aufzufallen. Und ohne dafür bezahlen zu müssen. Alle, die in einer ähnlichen Situation sind, wissen das. Egal ob in Hamburg, Düsseldorf oder München: Zunehmend nutzen hilfesuchende Migranten aus Bulgarien, Rumänien und Osteuropa die karitativen Angebote der Städte und Kirchen. Anlaufstellen, die eigentlich für Wohnunglose gedacht sind.

Der Verdrängungskampf am Rand der Gesellschaft sei im vollem Gange, heißt es beim Deutschen Städtetag, die Kommunen würden mit den Folgen der „Armutswanderung“ aus Osteuropa alleingelassen Die Zahl der Wohnungslosen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, nicht zuletzt weil auch immer mehr Menschen aus Osteuropa nach Deutschland kommen. Seit deren Heimatländer der EU beitraten, können deren Bewohner einreisen, ohne ein Visum oder eine Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen.

Viele von ihnen sind Akademiker oder Facharbeiter, aber es kommen auch viele Tagelöhner. Wer länger bleiben will als drei Monate, beantragt ein Gewerbe. Gejobbt wird dennoch meist schwarz, der Stundenlohn liegt bei drei bis vier Euro. „Viele der Migranten leben hier unter ganz schlechten Bedingungen, sie schlafen oft in Autos, Essen organisieren sie sich in den Suppenküchen“, sagt Barbara Peters-Steinwachs, Vorsitzende des Fachausschusses Gesundheit der Bundesgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW). Bereits 2011 waren nach Angaben der BAGW 15 Prozent der Menschen in Obdachlosenprogrammen ausländische Staatsbürger.

Rangordnung auf der Straße hat sich verschoben

Viele Sozialarbeiter, Ärzte und Mitarbeiter in den Krankenmobilen und Nothilfepraxen reden ein wenig leiser, wenn sie von der Kehrseite des freien Europas berichten. Zitieren lassen wollen sie sich nicht. Das klinge so fremdenfeindlich, sagen sie dann. Das sei man aber nicht, jedem soll geholfen werden. Aber oftmals sei man schlicht überfordert. In den Notschlafstellen werden derweil die Betten knapp, die Stimmung ist angespannt, viele der Bewohner sind frustriert und gewaltbereit, berichten die Mitarbeiter.

Mangelnde Deutschkenntnisse der Patienten und umgekehrt mangelnde Kenntnis der jeweiligen Sprache des Migranten durch Ärzte und Helfer erschweren die medizinische Behandlung, sagt Peters-Steinwachs. Viele der Osteuropäer seien zudem suchtkrank und litten gleich an mehreren Krankheiten. Versichert sind die wenigsten, wer die Kosten trägt, ist unklar. Ärzte und Netzwerke organisierten dann Therapien und Medikamente. „Es kann aber nicht sein, dass sich der Gesetzgeber immer auf das Ehrenamt verlässt“, so die Ärztin.

Wo sind die Wohnungslosen?

Die aktuelle Situation hat mit Integration nichts zu tun. „Erst haben die Polen die Deutschen verdrängt, nun verdrängen die Rumänen, Bulgaren und Ungarn die Polen,“ sagt Stanislaw Nawka. „Die Rangordnung auf der Straße ist längst eine andere.“ Seit 16 Jahren fährt er mit dem medizinischen Bus durch Hamburg, ehrenamtlich. Er hat das Angebot mit aufgebaut und für seinen Einsatz 2010 das Bundesverdienstkreuz bekommen.

Aktuell treibt ihn eine neue Sorge um: Die deutschen Obdachlosen kommen immer seltener in den medizinischen Bus, der beinah täglich durch die Stadt fährt und an Suppenküchen wie dem „Herz As“, dem Bahnhof oder der Unterkunft des Hamburger Winternotprogramms hält. Trauen sie sich nicht mehr? „Keiner von uns hat eine Antwort auf diese mittlerweile oft gestellte Frage“, sagt Nawka. Man könne nur spekulieren und hoffen, dass sie irgendwo ein Plätzchen, einen Arzt gefunden haben.

Länger arm, früher tot

Das Leben auf der Straße ist nicht gut für die Gesundheit, keine Frage. Viele Wohnungslose leiden unter Bluthochdruck, Diabetes oder anderen chronischen Krankheiten. Die Zuckerkrankheit werde oft nicht bemerkt, andere Erkrankungen von den Wohnungslosen bagatellisiert und dem Alkohol zugeschrieben. Was oft nicht zutrifft - und wenn ein Diabetes unbehandelt bleibt, kann er schwerere Erkrankungen, etwa einen Herzinfarkt, nach sich ziehen.

Das alles hat Folgen: Untersuchungen zur gesundheitlichen Situation von Obdachlosen gibt es wenig. Doch eine Studie von Medizinern in Hamburg hat 2008 ergeben, dass Obdachlose in der Regel mit 46 Jahren sterben, deutlich früher als der Durchschnittsbürger, Männer werden hierzulande 72 Jahre alt, Frauen 80 Jahre. Und: Wohnungslose sterben oft an Krankheiten, die gut zu behandeln gewesen wären.

Es sind die Kommunen, die jetzt Alarm geschlagen haben. „Den Großstädten entstehen mit der Zuwanderung erhebliche Kosten für Notunterkünfte, medizinische Versorgung und soziale Leistungen“, verkündet der Deutsche Städtetag, in dem 205 Kommunen organisiert sind, in seinem Positionspapier. „Viele der Menschen, die nach Deutschland kommen, seien bereits in ihrer Heimat benachteiligt, also auch dort ohne Arbeit und Krankenversicherung.“ Die Probleme setzten sich dann hier fort, im EU-Recht sei eine „Armutswanderung schlicht nicht vorgesehen“ - eine Fürsorge ist nicht geplant.

Geht es nach dem Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele, soll sich das schnell ändern. Auf seine Initiative hin traf sich Anfang Februar eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe, um Lösungen für die Menschen in den Städten zu finden, vom Bund erwarte man ernsthafte Unterstützung. „Es geht nicht um Abschottung Deutschlands vor Zuwanderung“, erklärt er, sondern um Lösungen für eine gelungene Integration.

Quelle: Obdachlose Einwanderer - Ansturm der Armen

Einige Leserkommentare:

newliberal schreibt:

Es wäre schön, wenn wenigstens das Problem klar benannt würde, statt verdruckst von Osteuropäern, Rumänen, Bulgaren etc. zu berichten. Man muss keine Angst haben das Z-Wort [Zigeuner] zu benutzen, diese Gruppe bezeichnet sich ja selber so...

Niamey schreibt:

Kein Wunder, das die Rechten so einen Zulauf haben. Und der wird noch stärker wenn es vermehrt den Mittelstand trifft!...

nick schreibt:

„Zitieren lassen wollen sie sich nicht. Das klinge so fremdenfeindlich, sagen sie dann“ und genau das ist sowas von falsch! Die Zuwanderung muss gestoppt werden, damit Deutschlands Sozialsystem nicht zusammenbricht. Jeder EU Bürger aus den „neuen“ Mitgliedsstaaten sollte nach britschem Modell nur die Hilfe bekommen, die sein Heimatland vorsieht. Auch wenn das gegen unser GG verstößt. Und die Kosten werden dann bitte als Rechnung auch nach Bulgarien oder Rumänien geschickt und gegebenenfalls mit Entwickllungshilfe aus Deutschland verrechnet, wenn diese nicht zahlen wollen! Die sind nämlich froh Ihre Armen, überwiegen Roma, endlich los zu sein, weil diese dort auch nichts zum Sozialprodukt beitragen!

john_daniels schreibt:

Abschottung ist da gaaaanz falsch. Lösungen für gelungene Integration müssen her. Wir müssen diesen Menschen Wohnraum bieten, medizinische Verssorgung, sie aufnehmen und Ihnen ALG2 gewähren. Unser Wunsch nach Integration wird bestimmt nicht ungehört bleiben. Und wir haben unser Problem mit dem Bevölkerungsrückgang in Deutschland gelöst. Alles wird gut. :-)

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