Montag, 11. Juli 2011

Herzogenaurach: Massenschlägerrei und Helikopter-Suche

Massive Polizeieinsätze: Massenschlägerei mit Russlanddeutschen und Helikopter-Suche nach Sextäter.

Die Cocktail-Bar „Calypso“ an der Flughafenstraße am Sonntag nach der Schlägerei. (Die Bar mit dem Charme einer Kaschemme.)

Zu zwei größeren Polizeieinsätzen, über die die ganze Stadt sprach, rückten Ordnungskräfte am Kirchweih-Wochenende aus. Einmal zu einer „Massenschlägerei“ mit mehreren Männern und zwei Verletzten, von denen ein 21-Jähriger notoperiert werden musste. Beim zweiten Vorfall ging es um die Fahndung per Helikopter nach einem Täter, der wegen vermuteter sexueller Übergriffe am Sonntagmorgen im Stadtnorden gesucht wurde. Trotz des Einsatzes wurde der Mann nicht gefunden.

In der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 2 Uhr kam es in der erst seit Mai geöffneten Cocktailbar „Calypso“ an der Flughafenstraße aus ungeklärtem Grund zu Auseinandersetzungen und Handgreiflichkeiten zwischen mehreren Männern.

Als Hintergrund des Vorfalls, bei dem auch Blut floss, wurden gerüchteweise in der Stadt, insbesondere auf der Sommerkirchweih, Rivalitäten zwischen einer teils polizeibekannten Gruppe von Russlanddeutschen und anderen Nationalitäten genannt. Auch von einer Messerstecherei war anfangs die Rede, was sich jedoch bislang nicht von Polizeiseite erhärten ließ.

Weder wurde bis zur Stunde ein Messer gefunden, noch ließen die Verletzungen des Hauptbeteiligten darauf schließen. Unter Umständen wurden Scherben als Waffe eingesetzt, hieß es von Seiten der Polizei oder die Wunden stammten von am Boden liegenden Scherben. Der Vorfall machte wie ein Lauffeuer die Runde.

Neben dem 21-jährigen Mann aus Herzogenaurach, der mehrere stark blutende Verletzungen am Oberkörper aufwies, wurde ein (ebenfalls verletzter) Tatverdächtiger (42) noch vor Ort festgenommen und zur ambulanten Behandlung in die Klinik begleitet. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Ärzte für den 21-Jährigen nicht.

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen übernahm noch in der Nacht die weitere Sachbearbeitung vor Ort. Wenige Stunden später führten die Ermittlungen zur Festnahme dreier weiterer Tatverdächtiger, die sich zu diesem Zeitpunkt in einer Gaststätte in Herzogenaurauch aufhielten. Insgesamt zehn Polizeibeamte aus Herzogenaurach und Erlangen waren im Einsatz.

Teils wurden Unterstützerkräfte aus Erlangen, die ohnehin wegen der Sommerkirchweih vor Ort waren, in die Flughafenstraße beordert, wo Anwohner der Plonergasse und Flughafenstraße wegen des Lärms und großen Polizeieinsatzes aufmerksam wurden. Zur Stunde war der Kripodauerdienst noch mit drei Einsatzkräften mit der Spurensicherung beschäftigt. Zeugen werden gesucht.

Der Tatort wies am Samstag und Sonntag noch Spuren des Vorfalls auf, der auch Sanitätskräfte auf den Plan gerufen hatte. Mitarbeiter der Stadtwerke reinigten am Samstag die abschüssige Straße mit Wasserstrahl vom Blut der Verletzten. Am Sonntagnachmittag war das Polizeisiegel entfernt worden.

Quelle: Massive Polizeieinsätze

Siehe auch: Frau sexuell angegriffen und verletzt 

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Mannheim: Nordafrikaner wegen Freiheitsberaubung, Vergewaltigung, Kindesentziehung und Betrug vor Gericht


Wenn es stimmt, was in der Anklage steht, die jetzt von der Staatsanwaltschaft erhoben wurde, spielte sich 2008 und 2009 in Nordafrika ein Familiendrama unglaublichen Ausmaßes ab. Im Fokus der Ermittlungen steht der 34-jährige Vater. Er wurde im April in Paris festgenommen, nach Deutschland ausgeliefert und sitzt nun in Mannheim in Untersuchungshaft. Die Liste der Vorwürfe ist lang: Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Nötigung, Kindesentziehung und Betrug. Die Geschichte, die dahintersteckt, klingt unfassbar.

Martyrium beginnt im Urlaub

Der Nordafrikaner heiratet 2001 seine große Liebe, eine Deutsche. Die beiden bekommen schnell Kinder, ziehen häufig innerhalb der Bundesrepublik um, werden 2007 schließlich in Mannheim sesshaft Die Familie lebt von Hartz IV, wie jetzt herauskam angeblich alles erschwindelt, insgesamt mindestens 19 000 Euro. Es kriselt in der Beziehung, dennoch entscheidet sich das Paar für einen gemeinsamen Urlaub in der Heimat des Mannes.

Glaubt man den Ermittlern, ist das der Beginn eines Martyriums. In Nordafrika zeichnet sich die Trennung ab, die Deutsche ahnt, dass es Probleme mit dem Sorgerecht geben könnte, strebt noch im Urlaub ein Gerichtsverfahren an. Das will ihr Ehemann nicht dulden, mehrere Tage, so heißt es, soll er die Frau in seiner Heimat festgehalten und misshandelt haben, um das Sorgerecht für die heute drei, sechs und neun Jahre alten Sprösslinge zu bekommen.

Eingeschüchtert durch körperliche und psychische Gewalt, willigt die Frau schließlich ein, unterschreibt sogar Papiere. Dann lässt er sie frei. Ohne ihre Kinder reist die Frau zurück nach Deutschland. Im April erreicht sie die Nachricht: Ihr Mann ist gefasst, er bestreitet alles. Die Kinder bekommt sie nicht zu Gesicht, Verwandte halten sie in Afrika fest. Es wird Monate dauern, erklärte Andreas Grossmann, Sprecher der Staatsanwaltschaft, bis am Landgericht der Prozess beginnt.

Quelle: Familiendrama: Afrikaner muss sich verantworten - Anklage wegen Missbrauchs

Meine Meinung: Für mich klingt die Geschichte keineswegs unfaßbar. Es gab doch bereits viele Ehen mit Muslimen, in denen die Kinder nach Nordafrika entführt wurden. Gewalt in muslimischen Ehen ist auch nichts außergewöhnliches. Man muß sich halt vorher überlegen, ob man sich auf solch eine Beziehung einläßt. Ich kann jede Frau nur davon abraten, sich auf eine Beziehung mit einem streng gläubigem Muslim einzulassen.

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Großbritannien: Pädophiler Iraner missbrauchte 18 Schulmädchen

Homayon Narouzzad bekannte sich schuldig, 25 mal mit Mädchen unter 16 Jahren intim gewesen zu sein.

Der pädophile Iraner Homayon Narouzzad, der einen Fußfetisch hat, kam für vier Jahre ins Gefängnis, weil er in Whitefield bei Manchester 18 Schulmädchen missbrauchte. Der Kebab-Verkäufer vergewaltigte insgesamt 18 Mädchen 25 mal. Im Gegenzug für freies Essen und gegen Bargeld verlangte er von den Mädchen, die meist eine Schuluniform trugen, daß er ihnen die Füße küssen und sexuelle Handlungen an ihnen vornehmen durfte.

Eines der Opfer, ein 13-jähriges Mädchen, leidet seit dem Missbrauch unter Alpträumen und wünscht sich manchmal, sie wäre tot. Seit dem Missbrauch ist sie sehr ängstlich gegenüber ihren Freunden und Eltern. Mit ihren Horrorvorstellungen im Kopf kann sie sich nur sehr schwer in der Schule konzentrieren. Vor Gericht sagte die Mutter des Mädchens, daß sie sich seit dem Missbrauch selber aufgegeben hat. Sie duscht sich andauernd, weil sie sich schmutzig fühlt.

Quelle: Paedophile with a foot fetish who abused 18 girls at takeaway is jailed for four years (Pädophiler mit Fußfetisch, der 18 Mädchen missbrauchte, kam für vier Jahre ins Gefängsnis.)

Siehe auch:
Video: Großbritannien: Prozesse gegen pakistanische Sex-Gangs (06:59)
Großbritannien: Muslimische Sex-Gang vergewaltigt 47 junge Mädchen
Nordengland: Muslime machen Mädchen zu Sex-Sklavinnen
Video: Pakistan. „Loverboys“ vergewaltigen englische Schulmädchen
Muslimische Sex-Gangs missbrauchen britische Mädchen
Marokkanische „Loverboys“ zwingen junge Mädchen zur Prostitution

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Video: Pierre Vogel in Hamburg - Spiegel TV

Spiegel-TV besuchte Pierre Vogel, der am 09.07.2011 in Hamburg auftrat.


Video: Pierre Vogel in Hamburg - Spiegel TV (03:56)

Hier noch ein gut gemachtes Video über eine Gegendemonstration gegen den Auftritt Pierre Vogels in Hamburg, welches von Mitgliedern der neuen islamkritischen Partei "Die Freiheit" aufgenommen wurde (Quelle):


Video: Der Salafist, die Linke, die Frauen und "Die Freiheit" (13:46)

Weitere Videos über die Veranstaltung mit Pierre Vogel sind hier:

Salafisten: Hamburger Bürger zeigen Präsenz

Meine Meinung: Wie dumm muß man eigentlich sein, um das Geschwätz eines Pierre Vogel auch noch als Wahrheit zu betrachten? Mich langweilt dies Geschwätz allenfalls. Aber um so ungebildeter, um so mehr man religiös fanatisiert ist, um so toller findet man offensichtlich den Salafismus. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit werden hier radikale islamische Lehren verbreitet und der Staat sieht dabei zu. Dies wird nicht ohne Folgen bleiben. Darüber aber macht sich in Deutschland offensichtlich kaum einer Gedanken.

Und darum schreibt enidblytonfan wohl auch zu recht: „Mit der, gemäß Sarrazin, Anhäufung junger und dummer Muslime bekommen wir eine Masse mit Sehnsucht nach autoritärer Führung. Wir steuern geradewegs auf eine islamische Variante des dritten Reichs zu, und ich fürchte, diese wird genauso grausam sein.“ Opfer dieses Islamfaschismus werden alle Nichtmuslime sein. Man braucht sich nur einmal die aggressiven, bärtigen Mitglieder der Salafisten anzusehen, um zu erahnen, was die Nichtmuslime erwartet. Warum erinnert mich das so sehr an die faschistische SA und SS?

Leute, begreift endlich, daß es beim Islam (Salafismus) in erster Linie nicht um Religion geht, sondern um Politik, die sich unter dem Deckmantel der Religion versteckt und die schamlos unsere demokratischen Rechte ausnutzt, um ihre Ziele zu verwirklichen. (siehe: Warnung an den Westen: Wir werden die Ungläubigen töten.)

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Deutschland - das Zigeunerparadies

Bild links: Duisburg-Hochfeld, Pauluskirchplatz: Hier sind häufig die Menschen aus Rumänien und Bulgarien anzutreffen. Um ihnen zu helfen, wird nun nach einer Lösung gesucht.

Duisburg: Türken nehmen Zigeuner aus

Im Ruhrgebiet kommen immer mehr bulgarische und rumänische Roma an. Allein in Duisburg leben bereits 4.000 von ihnen. Die im Ruhrgebiet lebenden türkischen Gast-Arbeitslosen nehmen sie brutal aus: Türkische Vermieter pferchen Dutzende Zigeuner in ein Zimmer, für das jeder von ihnen viel Miete bezahlen muss. Die Frauen der Zigeuner gehen oftmals in den "Kulturvereinen" unserer türkischen Mitbürger der Billig-Prostitution nach. Und wenn sie Kindersex wollen, dann bekommen sie auch das von den Neuankömmlingen. (Quelle: akte-islam.de) (Viele Roma werden außerdem von türkischen Schleppern zu einem Stundenlohn von ein bis drei Euro auf Baustellen eingesetzt.)

Duisburg: Ein Leben in Elend

In Duisburg leben schätzungsweise 4000 EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien fast wie im "Untergrund". Sie sind nicht versichert, haben keine geregelte Arbeit, und die Kinder gehen nicht zur Schule.

Die zwei bulgarischen Mädchen, neun und zwölf Jahre alt, die die Polizei wie berichtet in dieser Woche beim Einbruch ertappte, gehören zu einer großen Gemeinschaft von Rumänen und Bulgaren, die in Duisburg weitgehend anonym lebt.

Schätzungsweise 4000 Menschen aus diesen beiden südosteuropäischen Ländern wohnen irgendwo im Stadtgebiet, vor allem in Marxloh und Hochfeld. Es ist bekannt, dass sie hier sind. Doch an detaillierten Informationen mangelt es.

Unter Leitung von Schuldezernent Karl Janssen befassen sich inzwischen Fachämter, Behörden und freie Wohlfahrtsverbände in einer Lenkungsrunde mit drei Arbeitsgruppen (mit thematisch unterschiedlich ausgerichteten Schwerpunkten) mit der Problematik dieser Menschen. "Sie haben einen Anspruch hier zu leben. Und wir wollen und werden ihnen zur Seite stehen", so Janssen.

Zusammengepfercht

EU-Bürger dürfen sich drei Monate lang unangemeldet hier aufhalten. Die meisten der 4000 leben schon länger hier. Ihre Wohnadressen sind in der Regel nicht bekannt, wohl aber ihre Lebensumstände. "Wir wissen von Fällen, in denen große Familien in einem kleinen Raum zusammengepfercht sind", so Janssen.

Vermieter seien auffallend oft türkische Immobilienbesitzer. "Was mit diesen Leuten passiert, das erinnert stark an den früheren Umgang mancher Deutschen mit türkischen Gastarbeitern. Sie lassen die Rumänen und Bulgaren mit 15 Menschen in einem kleinen Raum schlafen und nehmen dafür auch noch Miete", empört sich ein Mitarbeiter aus dem Umfeld von Janssen. Dass die Stadt bislang nicht eingegriffen hat, ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass diese Menschen fast wie "untergetaucht" im Stadtgebiet leben und ihre Probleme erst in jüngster Zeit an die Öffentlichkeit drangen.

Zum Beispiel die der Kinder: Sie sprechen wie ihre Eltern selten deutsch, sie kennen kyrillische Buchstaben, aber nicht unsere. Wenige von ihnen haben bis heute eine Schule von innen gesehen. Sie sind zwar oft hungrig auf Bildung. "Aber wir haben von einer Schule bereits gehört, dass die türkischen Eltern mit der Abmeldung ihrer Kinder drohen, wenn Bulgaren und Rumänen kommen", heißt es aus dem Lenkungskreis. Die Jungen und Mädchen aus der Gruppe der rund 4000 sollen aber auf jeden Fall beschult werden.

Inzwischen steht fest, dass sie Schoko-Tickets (Jahresabo für Schüler_Innen) bekommen können, um mit Bus oder Bahn zu Schulen in anderen Stadtteilen zu fahren. So vergleichsweise einfach lassen sich andere Probleme nicht aus der Welt schaffen. "Die medizinische Versorgung der Kinder muss gesichert sein", so Janssen.

Ein rumänisches Kind mit gebrochenem Arm sei in einem Krankenhaus abgewiesen worden, weil die Bezahlung nicht geklärt war, wurde Janssen berichtet. Inzwischen entzieht das Jugendamt im Krankheitsfall den Eltern das Kind für einen Tag, lässt es behandeln und gibt es dann wieder zu Mutter und Vater zurück. Auf diese Weise darf die Stadt die Kosten übernehmen.

In den Arbeitsgruppen wird nun nach Lösungen gesucht, wie Kinder und Eltern krankenversichert werden können, aber auch, wie man ein anderes Problem in den Griff bekommen kann. Etliche der Rumäninnen und Bulgarinnen gingen in Hinterhof-Teestuben der Prostitution für ganz kleines Geld nach.

Einen Riegel vorschieben

Auch Kinder seien dort schon zum Sex angeboten worden. "Das ekelt mich an. Wir haben alle Interesse daran, dem so schnell wie es geht einen Riegel vorzuschieben", sagt Janssen. Voraussetzung sei allerdings, Zugang zu dieser "Szene" zu bekommen, um zu wissen, wo derartig verachtenswerte "Geschäfte" gemacht werden. Bekannt ist, dass an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet morgens sehr früh die Männer aus diesen bulgarischen und rumänischen Familien von Schleppern abgeholt und zur Arbeit gefahren werden.

Für zwei oder drei Euro Stundenlohn würden sie dann beispielsweise auf Baustellen eingesetzt. Was sie verdienen, reiche am Ende oft nur für die Miete der Kleinstwohnung, so Karl Janssen. Mit Hilfe von Arbeitsagentur, Jobcenter, Polizei und Zoll hofft er, hier eine Lösung zu finden.

Quelle: Ein Leben im Elend

Meine Meinung: Die Dänen und die Schweden wissen schon, warum sie ihre Grenzen zukünftig schärfer überwachen wollen. Die Deutschen dagegen meinen aus Gutmütigkeit jeden nach Deutschland einwandern lassen zu müssen, alles natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Kein Wunder, daß viele qualifizierte Deutsche die Nase voll haben und Deutschland verlassen. Dafür wandern immer mehr unqualifizierte Migranten direkt in die Sozialhilfe ein. Offiziell dürfen sie sich zwar nur drei Monate in Deutschland aufhalten. Nach fünf Jahren allerdings haben sie das Recht, alle Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Solange hält man sich mit legalen oder illegalen Mitteln über Wasser. Nach fünf Jahren aber haben sie ein Recht auf Sozialhilfe, auf eine Sozialwohnung, auf Wohngeld, Kindergeld, Krankenversicherung, usw. Also Hereinspaziert, liebe Roma und Sinti, Deutschland ist das Zigeunerparadies.

Die Tatsache, dass etliche Migranten nach Deutschland einwandern, die gar nicht die Absicht haben, zu arbeiten, könnte unsere europäischen Sozialstaaten zerstören. Ifo-Chef Professor Hans-Werner Sinn (Ifo = Institut für Wirtschaftsforschung) sagte in einem Interview mit dem „Focus”: „Der Sozialstaat wird erodieren, da er Einheimische und Zuwanderer gleich behandeln muss und das sehr teuer wird. Die Bedürftigen gehen immer dorthin, wo die Leistungen großzügiger sind. Da auch die Steuerzahler sich das Land aussuchen, in dem es ihnen besser geht, werden sie die Sozialstaaten meiden. Beide Effekte zusammen bewirken, dass die Leistungen nicht mehr finanzierbar sind. Die Idee der EU war, eine soziale Wohltat zu verankern. In Wahrheit hat man dem Sozialstaat das Grab geschaufelt.” (Quelle: Der zu erwartende Migrationssturm nach Deutschland)


Video: Neue Parallelgesellschaft - Roma in Berlin (08:01)

Siehe auch:
Video: Spiegel-TV - Rumänische Wanderarbeiter in Berlin (08:50)
Duisburg bekommt Roma-Problem nicht in den Griff
Berlin: 9730 Wohnungseinbrüche in 11 Monaten (Roma & Sinti) 
Tausende Roma vom Balkan beantragen Asyl in Deutschland
Roma-Kinder in Berlin - Aufstieg ins Elend
Duisburg: Städte hilflos gegen Roma- und Sinti-Zuwanderer 
Duisburg-Hochfeld zwischen Strich und Verfall
Duisburg rollt den roten Teppich für EU-Bürger (Roma) aus
Duisburg: Bulgarische und rumänische Roma sorgen für Unsicherheit 
Der zu erwartende Migrationssturm nach Deutschland
Hans-Werner Sinn: „Wir rechnen mit Millionen von Migranten“
Matthias Matussek: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
1,3 Millionen muslimische Albaner wollen nach Europa
Richard Kiessler: Warum so viele Deutsche auswandern
28 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger sind Migranten
Gunnar Heinsohn: Der Sozialstaat vermehrt die Armut und die Kriminalität
Goodbye Deutschland: Immer mehr Deutsche wandern aus

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Hochstadt: Drei Maintaler von fünf Migranten zusammengeschagen

Nach Kirmesbesuch zusammengeschlagen - Maintal


Bereich Main-Kinzig (Hessen) Opfer einer Schlägerbande wurden am frühen Sonntagmorgen drei junge Maintaler. Die Männer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren gingen gegen 3 Uhr vom Festplatz in Hochstadt in Richtung Weinbergstraße. In Höhe der Hausnummer 18 wurden sie von einer Gruppe mit Flaschen beworfen. Nach einem kurzen Disput mit den Flaschenwerfern, griffen diese die drei Maintaler an und schlugen sie zusammen.

Hierbei wurde einer der jungen Männer schwer, die beiden Anderen leicht verletzt. Die Verletzten mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Nach Angaben der Opfer waren die fünf Angreifer türkischer oder marokkanischer Herkunft. Die Angreifer waren schlank, etwa 18 bis 22 Jahre alt, 175 bis 190 Zentimeter groß und schwarz gekleidet. Zeugen des Zwischenfalls sowie sonstige Hinweisgeber wollen sich bitte unter der Telefonnummer 06181/100-123 bei der Polizei melden.

Quelle: Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen

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